Utopie-Trip der Grünen Folge 6

‚Lieber eine gute GrünIn sein als sich um arme Menschen kümmern‘

Die GrünInnen haben das Glück, die Früchte ihrer Politik nun selber ernten zu dürfen. Sie wollten die Energiewende, ihnen hat Deutschland die derzeitige Lage zu verdanken. Nun ist sie eben da, die Wende. Und die Energie ist futsch.

Jetzt ist der Robert Habeck in einer misslichen Situation. Klar brauchen wir Atomkraftwerke, aber diese sichere, CO2-neutrale Energiegewinnung wollen die GrünInnen nicht. Fracking brauchen wir auch, denn wir brauchen Gas und haben es in unserem Boden – warum nicht nutzen? Aber die GrünInnen wollen ja eine Deindustrialisierung, also darf es nichts von alledem geben. Dass Menschen dann frieren und hungern, ist eben Pech. Das ist immer noch besser, als Dogmen aufgrund purer Menschlichkeit zu schleifen.

Der Robert hat nun entschieden, dass ihm seine eigene Karriere wichtiger ist. Er will lieber ein/e gute GrünIn sein als sich um arme Menschen zu kümmern, die z. B. die Heizungsrechnung nicht mehr zahlen können. Sollen sie doch aufhören zu meckern, im Winter gibt es ohnehin kein Gas und ergo keine Heizung mehr, dann wird die Rechnung gleich viel billiger! Oder Unternehmen, die jammern, sie könnten nicht produzieren – gut so! Produktion ist gleich CO2, ist gleich Tod und ewige Verdammnis. Oder so ähnlich. Aus deren Sicht, gewiss nicht aus meiner!

Kein Wunder, dass der Robert alt aussieht. Jeder mit solch einer Ideologie sieht derzeit alt aus. Das liegt in der Natur der Sache, denn Utopien blühen wie alle Illusionen nur im Wohlstand, ein erster Hauch von Leid wird sie verwehen.

Eine Frage bleibt rätselhaft: Welche Zukunft sieht die FDP für sich in dieser Regierung?

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