Schlagwort-Archive: Philosophie

Ludwig Wittgenstein Folge 3

Wittgenstein kommt so von der logischen Analyse der Sprache zur Beschreibung der Sprache nachdem sie verwendet wurde. Wir können also nicht Sprache beschreiben während wir sie verwenden. Der Gebrauch eines Worts ist seine Bedeutung. Die Bedeutung deutet hin auf ein … Weiterlesen

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Ludwig Wittgenstein Folge 2

Ludwig Wittgenstein 1930 Animiert auch von Gottlieb Frege (Begründer der modernen Logik – Präzisierung der Sprache mit Hilfe der Mathematik) sucht Wittgenstein vor allem nach dem Ende des Fragens. Er fragt nach sinnvollen Grenzen des Redens (so wie Kant etwa … Weiterlesen

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Ludwig Wittgenstein

Ludwig Wittgenstein 1910 1. Sprache und Sprachspiel Von der logischen Tiefenstruktur zur Sprachhandlung Ludwig Wittgenstein wurde 1889 geboren, als Spross einer wohlhabenden und kinderreichen Familie in Wien. Zur Philosophie kam er auf Umwegen über Bertrand Russell, der in Cambridge lehrte. … Weiterlesen

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Der Wächter

Tuschfederzeichnung: Rolf Hannes In Ropschitz, der Stadt, wo Rabbi Naftali lebte, mieteten sich die reichen Leute, deren Häuser etwas abseits oder außerhalb der Stadt lagen, Männer, die nachts ihren Besitz bewachten. Eines späten Abends, als Rabbi Naftali durch den Wald … Weiterlesen

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Vom Erkennen eines Meisters

Federzeichnung: Rolf Hannes Ein chassidischer Meister war unterwegs mit seinen Schülern. Sie kamen zu einer saraya, das ist eine Herberge. Sie verbrachten dort die Nacht. Am Morgen brachte der Wirt das Frühstück. Als sie ihren Tee tranken, fiel mit einmal … Weiterlesen

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Der falsche und der wahre Meister

Federzeichnung: Rolf Hannes Von einem chassidischen Meister, Maggid, wird gesagt: Er ging einmal zu einem andern Meister. Er verspätete sich etwas. Die Halle war voller Menschen, so setzte er sich nah der Tür, wo die Leute ihre Schuhe zurückgelassen hatten. … Weiterlesen

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Mit dem eignen Licht gehen

Federzeichnung: Rolf Hannes Ein junger Rabbi klagte dem Rabbi von Rizhin: Während der Stunden, die ich meinen Studien widme, fühl ich Leben und Licht, aber sobald ich aufhöre, ist alles weg. Was soll ich tun? Der Rabbi von Rizhin erwiderte: … Weiterlesen

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Das kostbarste Buch ist ein Buch mit leeren Seiten.

Federzeichnung: Rolf Hannes Ein großer chassidischer Meister hatte stets ein dickes Buch bei sich. Niemandem erlaubte er hineinzuschaun. Wenn er alleine war, mochte er die Fenster und Türen schließen, und die Leute dachten: Nun liest er. So wie jemand kam, … Weiterlesen

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Ein süffisantes Lächeln

Zeichnung: Rolf Hannes Mehr blieb von dir nicht hängen. Klar entsteht das Bedürfnis nach Philosophie nur aus Rache. Und natürlich auch, weil man in Ruhe gelassen werden will. Wie die Schönheit eines Bahnhofs. Klebt bis heute dein Eigensinn. Ein Denker … Weiterlesen

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Continuatio

Anonymer Holzschnitt aus Rabelais’ Gargantua und Pantagruel 1565 O qualvolles Verbleiben, o fließendes Gestalten du glaubst du handelst – ach du zeigst schon längst Verhalten O ehrbarer Wandel, dem gegen die verdiente Wende Träge stockt das Blut zum Lebensende das … Weiterlesen

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