Faktencheck Folge 4

Der ARD-Faktenchecker behauptet:

„Wiesendangers Studie ist nicht wissenschaftlich fundiert. Als Quellen nutzte er beispielsweise Youtube-Videos oder Artikel der bei Verschwörungstheoretikern beliebten ‘Epoch Times‘“.

Bewertung: Die Aussage ist falsch.

Der ARD-Faktenchecker wiederholt einmal mehr die Aussage vom Februar 2021, dass ich in meiner Studie über den Ursprung der Corona-Pandemie einen Artikel aus der bei Verschwörungstheoretikern beliebten „Epoch Times“ zitiert hätte. Dies ist falsch. Ich habe aus der „Epoch Times Singapore Branch“ zitiert. Wer als Journalist diesen Unterschied nicht kennt, der kennt sich bedauerlicherweise nicht einmal auf seinem eigenen Fachgebiet aus. Die „Epoch Times Singapore Branch“ wurde bereits mehrfach international für hochwertigen Journalismus ausgezeichnet – eine Ehrung, von der einige deutsche Medien nur träumen können.

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Faktencheck Folge 3

Der ARD-Faktenchecker schreibt:

„Eine wissenschaftliche Studie im Science Magazine zeigt allerdings auf, dass die Wohnorte der allerersten im Dezember 2019 dokumentierten Covid-19 Fälle sich um die beiden Wildtiermärkte Huanan und Yangchahu ballen. Das Wuhan Institute of Virology, wo das Virus laut Wiesendanger freigesetzt worden ist, befindet sich auf der anderen Seite des Yangtze Flusses.“

Bewertung: Unkritische Übernahme von Aussagen.

Tatsache ist, dass der Autor der zitierten Studie im Science Magazine lediglich Bezug nimmt auf die allerersten im Dezember 2019 dokumentierten COVID-19-Fälle, wobei er damit die offiziell dokumentierten Fälle der chinesischen Regierung meint und deren Glaubwürdigkeit voraussetzt. Es gibt jedoch mittlerweile unzählige Hinweise auf frühere COVID-19-Infektionscluster, welche auf das Wuhan Institut für Virologie zurückgehen (siehe beispielsweise ein „Fact Sheet“ der amerikanischen Regierung von Anfang 2021, bis hin zu mehreren unabhängigen Zeugenaussagen eines Laborunfalls Ende August /Anfang September 2019: internes DARPA-Dokument, Report des US-Repräsentantenhauses vom Herbst 2021, u.a.).

Fortsetzung folgt.

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Faktencheck Folge 2

Der ARD-Faktenchecker schreibt:

„Fledermaus-Proben von SARS-verwandten Viren hätten ergeben, dass nur eine Mutation nötig sei, um eine Furin-Spaltstelle zu entwickeln“ und bezieht sich dabei auf eine Aussage von Herrn Drosten, basierend auf einer Preprint (Vorab)-Studie.

Bewertung: Unkritische Übernahme der Aussage von Herrn Drosten.

Tatsache ist, dass sich bereits am 16.12.2021 ein Fachexperte aus Seattle, Jesse Bloom, wie folgt auf Twitter zu dieser Preprint-Studie von Herrn Drosten mit folgenden Worten geäußert hat: „The part of this paper that suggests furin-cleavage site might be present in two of these SARSr-CoVs as minor variant is embarrassingly bad science that shouldn’t be amplified.” („Der Teil dieses Papiers, der darauf hindeutet, dass die Furin-Spaltstelle in zwei dieser SARSr-CoVs als geringfügige Variante vorhanden sein könnte, ist peinlich schlechte Wissenschaft, die nicht verstärkt werden sollte.“)

Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die gleichen Medien erst vor kurzem den Twitter-Kommentaren von Herrn Drosten sehr große Bedeutung zugemessen haben, in Reaktion auf meine Interviews gegenüber der NZZ und dem Cicero, ist es doch erstaunlich, dass kritische Twitter-Kommentare aus der Fachwelt gegenüber den Behauptungen von Herrn Drosten von den Faktencheckern übersehen werden.

Fortsetzung folgt.

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Faktencheck

Faktencheck zum ARD-Faktencheck – Liste von Peinlichkeiten: Prof. Dr. Wiesendanger zerlegt öffentlich-rechtliche Wahrheitswärter.

In einem Beitrag vom 16.02.2022 konzentrieren sich die Faktenchecker der ARD auf das Thema „Woher kommt das Coronavirus?“ und offenbaren jedem informierten und kritischen Leser einmal mehr, was Faktenchecks in der heutigen Zeit wert sind: nichts, wie Sie im Folgenden Punkt für Punkt erfahren werden.

Der ARD-Faktenchecker behauptet:

„Eine Laborherkunft des Coronavirus hätte auf politischen Druck gezielt vertuscht werden sollen. Handfeste Beweise hat Wiesendanger nicht.“

Bewertung: Die Aussage des zweiten Satzes ist falsch.

In diversen Interviews der vergangenen Wochen habe ich wiederholt dargelegt, dass es drei öffentlich zugängliche und verifizierbare Dokumente gibt, die den Sachverhalt der Vertuschung belegen: 1. Die E-Mail-Korrespondenz von Dr. Anthony Fauci aus dem Zeitraum Januar bis März 2020; 2. Der offene Brief in der Medizinzeitschrift „THE LANCET“ vom Februar/März 2020, unterschrieben von 27 Virologen, darunter Herr Christian Drosten; 3. Die eigenen Aussagen von Herrn Drosten in seinem 40. NDR-Podcast-Interview.

Fortsetzung folgt.

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Impf-Nebenwirkungen Folge 5

‚Erst verlierst du deine Gesundheit und dann deine Würde‘

Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus suchte Merck einen Arzt nach dem anderen auf. „Da ich natürlich wissen wollte, was mit meinem Körper seit der Impfung passiert ist. Wie das alles geschehen konnte. Ich war überzeugt davon, für die Medizin ein spannender Fall zu sein, der im besten Falle die Wissenschaft weiterbringt – ach, wie naiv ich war!

Meine Geschichte hat nicht nur (fast) keinen Arzt interessiert. Nein, ich wurde nicht einmal ernstgenommen. Misstrauen, Unverständnis und Langeweile sah ich in den Gesichtern der Ärzte (…). Als habe man durch die Impf-Beschwerden ein Tabu gebrochen, etwas Heiliges infrage gestellt, einen gesellschaftlichen Verrat begangen. Und dann erst verstand ich den Satz eines Bekannten, der ebenfalls schwere Nebenwirkungen erlitt: Erst verlierst du deine Gesundheit und dann deine Würde.“

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Impf-Nebenwirkungen Folge 4

Tabu-Thema Impfschaden

Wie es einem „Verdachtsfall von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen“ in der Praxis ergeht, konnte man am Ende Januar in einem Gastbeitrag in der Berliner Zeitung nachlesen. Dort berichtete der Jurist Rolf Merck über seine Erfahrung mit der Corona-Schutzimpfung:

„Ich gehöre zu einer unsichtbaren Minderheit. Obwohl wir inzwischen viele sind. Wie viele? Exakte Zahlen über uns gibt es nicht, wir werden nicht zuverlässig erfasst, obwohl wir erfasst werden müssten. (…) Im öffentlichen Diskurs kommen wir dennoch nicht vor. Wir erhalten keine Aufmerksamkeit und keine Stimme. Wir werden totgeschwiegen.“

Wenige Tage nach seiner zweiten Corona-Schutzimpfung mit Biontech stellten sich bei Merck „Muskel- und Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühle in Armen und Händen, starke Erschöpfung und dauerhafte Kopfschmerzen“ ein. „Das ist eine überschießende Immunantwort, das geht vorbei…“, erklärte ihm ein Neurologe. Kurz darauf erlitt der Jurist einen Schlaganfall, den er nur dank schneller Hilfe überlebt hat.

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Impf-Nebenwirkungen Folge 3

94 Prozent Dunkelziffer

Dabei unterliegen diese exorbitant hohen Zahlen wahrscheinlich noch einem sogenannten „Underreporting“, also der Nichtmeldung von Fällen und damit die Untererfassung von Risiken. 2006 kam eine Metastudie diesbezüglich zu dem Ergebnis, dass man mit einer Dunkelziffer von 94 Prozent zu rechnen habe. Ganz ähnlich beurteilten es jüngst Experten des Verbandes der pharmazeutischen Industrie Österreichs, Pharmig. Nur sechs Prozent der zu erwartenden Probleme würden gemeldet, hieß es dort.

Sowohl die Metastudie als auch das Problem der Untererfassung sind dem deutschen PEI bekannt, wie man dem „Bulletin zur Arzneimittelsicherheit“ von Dezember 2018 entnehmen kann. Trotzdem nährt das Institut bei den Corona-Vakzinen ein gegenläufiges Narrativ. So schrieb man etwa im Sicherheitsbericht vom 10.6.2021 zu dem Vektorimpfstoff von Astrazeneca: „Zusammengefasst erscheint die Melderate von Blutungen nach Impfung mit Vaxzevria höher als nach den beiden mRNA-Impfstoffen zu sein. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die mediale Aufmerksamkeit möglicherweise auch zu einer erhöhten Melderate nach Impfung mit Vaxzevria geführt haben könnte.“

Fortsetzung folgt.

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Impf-Nebenwirkungen Folge 2

21 Jahre Impfstoffsicherheit auf den Kopf gestellt

Trotzdem sieht die Bilanz der Corona-Schutzimpfung nicht gut aus, wie ein Vergleich mit den sonst eingesetzten Vakzinen zeigt. Während diese in den 21 Jahren von 2000 bis 2020 zu nur knapp 7 Meldungen pro 100.000 Impfdosen geführt hatten, kommen die Corona-Impfstoffe auf das 24-fache. Noch drastischer fällt der Vergleich bei den schweren Nebenwirkungen aus. Hier hat sich die Quote um das 167-fache erhöht.

Quelle: Paul-Ehrlich-Institut; Impfdosen 2000-2020 nach Arzneimittel-Atlas (2003-2020) und Jahresdurchschnitt (2000-2002); schwerwiegende Fälle (2000-2020) via transparenztest.de; Todesfälle (2000-2020) PEI via dpa-factchecking.com

Die Datenanalysten von impfnebenwirkungen.net haben die COVID-19-Vakzine noch mit der üblichen Grippe-Impfung (2007-2017) verglichen. Dabei sind sie zu dem Ergebnis gekommen, dass „die Wahrscheinlichkeit einer schwerwiegenden Nebenwirkung im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung“ 98-mal höher ist als bei einer Grippe-Impfung. Und die „Wahrscheinlichkeit eines Todesfalls“ hat sich nach Berechnungen der Gruppe um das 53-fache erhöht.

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Impf-Nebenwirkungen

Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung

Die Europäische Arzneimittel Agentur EMA listete Mitte Februar (Datenstand: 11.2.2022) mehr als 1,5 Millionen (1.505.773) individuelle Verdachtsfälle auf Impf-Nebenwirkungen auf. Dabei meldete jede Person rein rechnerisch 3,7 Nebenwirkungen, so die Datenanalysten von impfnebenwirkungen.net. Fast ein Drittel (32,3 Prozent oder 487.004) der gemeldeten Fälle wurden als schwerwiegend klassifiziert.

EMA- und PEI-Daten im Vergleich

Betrachtet man nun lediglich die der EMA gemeldeten Verdachtsfälle aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR, Datenstand 29.1.2022), also für die EU und die EFTA-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen, sinkt das Verhältnis der schweren Nebenwirkungen auf knapp 22 Prozent ab, was überraschend ist.

Fokussiert man von Europa weiter auf die Bundesrepublik, sinkt die Quote der schwerwiegenden Nebenwirkungen abermals deutlich ab. So weist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in seinem „Sicherheitsbericht“ vom 7.2.2022 (Datenstand 31.12.2021) 244.576 „Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19“ aus, von denen nur 12 Prozent einen schwerwiegenden Verlauf genommen haben. Eine Abnahme, die im Vergleich zum EWR-Raum ebenfalls überraschend ist.

Quellen: EMA (alle) 11.2.2022 via www.impfnebenwirkungen.net; EMA EWR 29.1.2022 via www.transparenztest.de; PEI 31.12.2021 via Sicherheitsbericht vom 7.2.2022

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Todesfällen. Bei allen EMA-Meldungen sind es 1,48 Prozent, bei allen EMA-Meldungen aus dem EWR sind es nur noch 0,96 Prozent und bei allen dem deutschen PEI vorliegenden Meldungen liegt die Quote bei 0,92 Prozent. Dabei bewertet das PEI „den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung“ nur bei einem Bruchteil der registrierten Todesfälle „als möglich oder wahrscheinlich“.

Quellen: EMA (alle) 11.2.2022 via www.impfnebenwirkungen.net; EMA EWR (Nebenwirkungen) 29.1.2022 via www.transparenztest.de; EMA EWR (Todesfälle) 4.2.2022 via www.impfnebenwirkungen.net; PEI 31.12.2021 via Sicherheitsbericht vom 7.2.2022

Fortsetzung folgt.

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Basisschutz

Von Wolfgang Koydl

Wer Begriffe prägt, bestimmt die Debatte. Wer die Debatte bestimmt, prägt das Denken. Das gilt seit Menschen miteinander sprechen. Totalitäre Systeme perfektionieren die Methode. Gleichfalls die Bundesregierung.

Jüngstes Beispiel: Der „niedrigschwellige Basisschutz“, der auch nach Ende „aller“ Corona-Maßnahmen weiterbesteht.

Oder wie es Olaf Scholz bestechend klar formulierte: „Bestimmte Dinge, die ganz unabhängig von dem Datum noch eine Zeitlang genutzt werden müssen, wie zum Beispiel die Masken oder so“

Zu „oder so“ gehört, dass Schulkinder mit Maske in der Klasse sitzen und Restaurantbesucher sich ausweisen müssen. (Freedom Day?)

So also sieht das „absolute Ende aller Maßnahmen “ aus, das Justizminister Marco Buschmann letztes Jahr für den Frühling versprach. (Ach so, der ist von der FDP. Alles klar.)

Nur die Deutschen nennen ihren Staat einen Vater. Sie folgen ihm aufs Wort, auch wenn er sie demütigt und misshandelt.

Das ist dann auch der Basisschtz, okay. Papa wird’s schon richten.

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