Muslime in Deutschland

Meistens scheitern Debatten zu dieser Thematik schon in den Anfangszügen, denn schnell wird einem (mal wieder) Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen. Aus diesem Grund muss ich von vornherein klarstellen: Es geht hier nicht darum, Muslime als Menschen abzuwerten, nur weil ich sie kritisiere. Es geht einzig und allein um die Frage, ob Muslime kulturell in unser Wertesystem passen. Wie fälschlicherweise oft angenommen, nützt die Überlegung nicht nur der heimischen Bevölkerung, sondern auch den muslimischen Zuwanderern selbst. Denn beide Parteien werden nicht glücklich, wenn Integration fehlschlägt. Und das war in den letzten Jahren leider viel zu oft der Fall.

Wolfgang Schäuble meinte in einem Appell an die deutsche Bevölkerung, man müsse akzeptieren, dass es immer mehr Muslime im Land gibt. Solche Äußerungen müssen sich die Bürger oft anhören, immer mehr politische Führungspersonen machen sich für den Islam in Deutschland stark. Die Frage ist: Wollen das die Menschen überhaupt? Laut repräsentativen Umfragen, welche auch in den großen Leitmedien veröffentlicht wurden, gehört der Islam für die große Mehrheit der Bevölkerung nicht zu Deutschland. Für wen setzen sich Merkel, Schäuble und andre Islambefürworter in Deutschland also ein? Für die eigne Bevölkerung offensichtlich nicht.


Das Buch, woraus hier zitiert wird, ist für 24,90 in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Muslime in Deutschland

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.