Lungenfacharzt Voshaar

Lungenfacharzt Voshaar: „Covid-19 als Krankheit gibt es nicht mehr.“; „Ein Skandal, und es ist hanebüchen, wie die Wahrheit derzeit entstellt wird.“

Von Daniel Weinmann

So sieht eine volle Breitseite gegen Karl Lauterbach aus: „Für einen schweren Herbst mag es viele Gründe geben. Aber Corona wird sicher nicht dazugehören.“ Thomas Voshaar, Chefarzt am Moerser Bethanien-Krankenhaus, fordert gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern ein Ende des „Panik- und Sorgen-Modus“.

Zusammen mit zehn weiteren Ärzten und Wissenschaftlern hat er gerade die Stellungnahme „Kein Covid-19 mehr – nur noch ‚Omikronitis“ veröffentlicht. Es ist eine Replik auf den Gesundheitsminister, der gebetsmühlenartig einen „katastrophalen Corona-Herbst“ beschwört. Das Team um Voshaar geht den entgegengesetzten Weg von Lauterbach, der frei von jeglicher Evidenz Angst und Schrecken verbreitet.

„Wir möchten auf Grundlage unserer langjährigen beruflichen und wissenschaftlichen Erfahrung Bürgern und Politik rationale und realistische Entscheidungshilfen in einer vorher so noch nie gekannten Gesundheitskrise anbieten“, schreiben Voshaar und seine Mitstreiter. Ihr Ziel: „Durch Einordnung von Fakten Angst reduzieren, wirkungsvolles Handeln ermöglichen und so unserer Verantwortung als Experten gerecht werden.“ Für die Wissenschaftler steht fest: Eine Pandemie durch Atemwegsviren lasse sich vom Staat nicht präzise durch Kontrolle und Überwachung sozialer Kontakte steuern.

Fortsetzung folgt.

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