Impfungen und Regelbrecher

Impfungen mit AstraZeneca

Am 15. März wurden die Impfungen mit dem Stoff von AstraZeneca gestoppt und vier Tage später nach einer Überprüfung durch die EU-Zulassungsbehörde EMA eilig wieder aufgenommen. Regierung, Medien und andere Impfbefürworter drängten auf eine rasche Fortsetzung mit Verweis auf den Faktor Zeit. Die EMA hat sich auffällig schnell entschieden, dass der umstrittene Impfstoff, der für eine Reihe aufsehenerregender Nebenwirkungen (unter anderem Thrombosen in den Hirnvenen mancher Geimpfter) gesorgt hatte, “sicher und wirksam sei“. Die Frage steht weiterhin im Raum, warum es eine solche Überprüfung nicht viel früher gegeben hatte. Die EMA, so meldeten viele Medien im Mainstream, sei weiterhin der Ansicht, dass die Vorteile des Vakzins die Risiken überwögen. Es gebe keine Hinweise darauf, dass von dem Impfstoff ein allgemein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel ausgehe. Jedoch könne eine Verbindung mit bestimmten Fällen auch nicht definitiv ausgeschlossen werden.

Thüringen: Geld zurück für Regelbrecher

Das Thüringer Verfassungsgericht erklärte Anfang März drei Corona-Schutzverordnungen der Landesregierung vom Frühjahr und Sommer teilweise für nichtig. Gezahlte Bußgelder könnten deshalb zurückgezahlt werden.

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