Immunsystem Folge 3

»Das ist etwas, was ich dem Bundesgesundheitsministerium vorwerfe«

Die konträre Lesart geht so: „Weil man keine Erfahrung hat mit den Nebenwirkungen und weil die Impfung so positiv gesehen wird und als ‘Weg aus der Pandemie‘, ist die Neigung, Verdachtsfälle zu melden, geringer als sonst.“ Cullen glaubt, „dass die Dunkelziffer mindestens fünfmal so hoch“ sei, eventuell noch höher. „Das ist das, was die Literatur sagt, wissen tut es keiner.“

„Woher wollen wir also bei diesem neuartigen Impfstoff wissen, wie er langfristig im Körper wirkt?“, fragt Cullen. In einzelnen Fällen seien Entzündungsreaktionen nach mehreren Wochen aufgetreten. Doch „die langfristigen Auswirkungen kennen wir nicht, weil wir keine Erfahrung haben mit diesem Impfstoff. Das ist etwas, was ich dem Bundesgesundheitsministerium vorwerfe, weil dieser Aufklärungswillen nicht vorhanden ist. Deswegen überlege ich, eine Struktur aufzubauen, die das ermöglicht.“

Zusammen mit anderen Wissenschaftlern, Epidemiologen, Statistikern und Mathematikern will er einen Forschungsansatz ins Leben rufen, der das Profil der Impf-Nebenwirkungen so lückenlos wie möglich erfasst. „Wir brauchen eine systematische Erfassung von Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe“, fordert der Hochschullehrer.

Fortsetzung folgt

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