Hausarzt verweigert Impfung Folge 3

Letzte Woche hatte ich ein weiteres Gespräch mit meinem Hausarzt. Ich habe ihn gefragt, warum in Israel aktuell so viele Menschen trotz doppelter Impfung auf den Intensivstationen liegen. Er sagte, dass sich hier zeigt, dass sich auch doppelt Geimpfte anstecken, schwer erkranken und auch andere Personen anstecken können. Dies läge daran, dass die Immunität bereits wenige Monate nach der Impfung stark abfällt und deshalb auch die Booster-Impfungen das einzige Mittel darstellen, die Immunität wieder zu stärken. Um geschützt zu sein, müsste man alle 6 – 12 Monate eine Boosterimpfung (Auffrischung) inkauf nehmen. Die STIKO empfehle diese Auffrischung jedoch nur für Personen, die an einer Immundefizienz leiden (z.B. Menschen mit einer aktiven Krebserkrankung). Die Politik, sagt er, habe aber über die Empfehlung der STIKO hinaus festgelegt, dass u.a. auch andere Personen ab 60 Jahren ohne spezielle Immundefizienz eine Boosterimpfung erhalten können.

Was er mir dann erzählte, machte mich fassungslos und auch traurig. Er berichtete, dass es auch in seiner Praxis vor allem in Verbindung mit den mRNA-Impfstoffen teilweise zu schweren Nebenwirkungen kam. Dabei waren auch ein paar Fälle, die in direktem und zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung zu Herzversagen und teilweise leider auch zum Tod führten.

Ich habe ihn dann gefragt, ob er denn diese Dinge auch dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet hat. Er sagte, dass dies aufwendig sei und hierfür leider die Zeit fehle. Die Praxis wäre täglich durch zu viele Patienten am Limit, was ich persönlich bestätigen kann. Ich fragte ihn dann auch, ob er davon ausgeht, dass auch andere Ärzte aus denselben Gründen die Nebenwirkungen und Todesfälle nicht dem Paul-Ehrlich-Institut melden. Er bejahte dies.

Ich muss kein Statistik-Professor sein, um hieraus abzuleiten, dass es in Deutschland offensichtlich viel mehr Fälle mit schweren Nebenwirkungen und Todesfälle vor allem durch die mRNA-Impfstoffe gibt, als offiziell bekannt ist. 43.000 Arztpraxen sollen die Impfkampagne insgesamt begleitet haben plus die ganzen Impfzentren. Wenn ich dann mal hochrechne, wo wir dann da landen könnten, wird mir ganz anders. Jeder andere Impfstoff wäre bei derart vielen Nebenwirkungen und Todesfällen sofort vom Markt genommen worden.

Der größte Teil der impfwilligen Bevölkerung hat sich ja bereits impfen lassen. Viele Menschen haben womöglich dafür einen hohen Preis bezahlt. Wie viele, weiß niemand. Welche langfristigen Folgen die Impfungen noch entfalten, werden wir sehen. Und alle, die jetzt mit dem Boostern dran sind? Ich will es gar nicht wissen.

Aktuell sind nun die Kinder im Fokus der Impfkampagne. Das ist so unfassbar, weil für sie Corona so gut wie keine Gefahr darstellt. Und dennoch fordern immer mehr Politiker, dass die Impfstoffe auch für Kleinkinder schnellstmöglich freigegeben werden sollten.

Viele Arztpraxen sind inzwischen aus der Impfkampagne ausgestiegen. Warum? Ist es das schlechte Gewissen? Wollte man da einfach nicht mehr mitmachen?

Ich verstehe, dass heute der Großteil der Ärzte und Ärztinnen am Limit arbeitet und deshalb womöglich sehr viele davon auftretende Impfnebenwirkungen und Todesfälle dem Paul-Ehrlich-Institut nicht gemeldet haben.

Diese Umstände sind fatal. Denn so wird das wahre Ausmaß nur schwer bewiesen werden können.

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