Familienbild


Das klassische Familienbild ist nach wie vor das Lebensmodell, das viele Menschen in Deutschland anstreben. Es ist die Garantie für den Fortbestand einer Kultur. Das kann man gut oder schlecht finden, aber warum muss man das diffamieren? Doch nur, weil die Agenda linker und grüner Ideologie die Menschen dahingehend umpolen will, dieses Familienbild als rückständig und frauenfeindlich darzustellen.

Der Mainstream hat sich dem modernen Feminismus unterworfen. Schon im frühen Kindesalter werden junge Mädchen mit feministischer Ideologie konfrontiert. Wenn Suzie Grime in ihren vom Rundfunkbeitrag finanzierten Videos „Männerhass“ propagiert, geht das an den jungen Zuschauern sicherlich nicht spurlos vorbei.

Der moderne Feminismus hat nicht mehr wirklich etwas mit Gleichberechtigung zu tun. Hier geht es um mehr: um ein Gesellschaftsmodell, eine Kriegserklärung an Traditionen und die Propaganda für linke Ideologie. Die Botschaft ist: Frauen seien unterdrückt, unabhängig davon, wie diese Frauen sich selbst fühlen.

Den Beweis, dass diese These der unglücklichen, unterdrückten Frau mehrheitlich nicht stimmt, liefern mehrere veröffentlichte Studien.


Unsre Internet-Zeitung furura99phoenix kommt nicht umhin, ganze Passagen des Buchs zu überspringen, auch manchmal Sätze zu raffen, ohne sie inhaltlich zu verändern. Umso wichtiger unser Hinweis: Es ist für € 24,90 in jeder guten Buchhandlung erhältlich

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