Die Kindersoldaten der Pharmaindustrie Folge 2

Versuchskaninchen werden Superhelden:

Aber was treibt Eltern dazu – noch dazu mutmaßlich ohne Not –, ihre eigenen Kinder zu „Freiwilligen“ machen zu lassen? Superhelden sollen diese Kinder laut Pfizer-Werbefilm sein. Und es muss den Vermarktungsprofis des Unternehmens in den USA gelungen sein, Eltern zu finden und sie davon zu überzeugen, ihre Kinder können „Superhelden“ für die Menschheit sein.

Getting ready to fight Covid“, erzählt die Kinderstimme aus dem Off und befindet (übersetzt): „Jeder von uns möchte ein Superheld sein.“ Die wichtigsten Superhelden wären hier solche, die anderen helfen.

Immerhin hier bleibt Pfizer bei der Wahrheit, denn sich selbst müssen Kinder nicht helfen, das Risiko, selbst an der Infektion zu erkranken, ist verschwindend gering.
Was die Eltern dieser für solche Versuchsreihen missbrauchten Kinder noch zusätzlich an Verantwortung auf sich geladen haben, erzählt eine Meldung des Ärzteblatts vom ersten November 2021: „Der Coronaimpfstoff von Biontech/Pfizer hat in den USA nun auch für den Einsatz bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren eine Notfallzulassung bekommen.“

Mit der Zulassung beginnt eine gigantische Impfkampagne für die etwa 28 Millionen betroffenen US-Kids. Und wie vom Weißen Haus bereits geplant, soll die Massenimpfung der Kleinen noch in diesem Monat starten.

Während diese Zeilen geschrieben wurden, waren 15 Millionen Dosen Impfstoff auf dem Weg zu den Kinderärzten, Kliniken und Apotheken.

Auch für die EU wurde der Impfstoff für 5-11-Jährige zur Notfallzulassung längst beantragt. Eine Entscheidung der Zulassungsbehörde wird wahrscheinlich bald fallen.

Tausende Kinder überall in der Welt wären Teilnehmer des „COVID-19 Vaccine Trail“, verkündet stolz die Kinderstimme im Biontech/Pfizer-Werbefilm. Und wenn sie die Spritze in den Arm bekommen hätten, wären sie alle Superheros geworden.

Ja doch, solche Sprüche kennen viele Eltern überall auf der Welt zur Genüge. Aber im echten Leben vor Corona wurden Kinder Superhelden, wenn sie den Spinat aufgegessen oder sich vor dem Schlafengehen ordentlich die Zähne geputzt haben. Und nicht, weil ihre durchgedrehten Eltern sie der Pharmaindustrie hingegeben haben, sie impfen zu lassen gegen eine Krankheit, die ihnen gar nichts anhaben kann.

Und man fragt sich, so man überhaupt noch Worte findet, warum Pfizer nicht gleich noch mit dem Spielzeughersteller Marvel zusammengearbeitet und eine Figur entwickelt hat, welche die Kinder mit kleinen Plastikspritzen mit Biontech/Pfizer impfen können, die sich dann vor den Augen der Kinder verwandelt wie eines dieser hässlichen Tranformers-Spielzeuge.

Der Erlös aus dem Merchandising-Zugewinn wäre für Biontech/Pfizer sicher noch einmal lohnenswert gewesen.

Und als Anreiz für die Kinder, ihre Eltern wie an der Süßigkeitentheke im Kassenbereich unter Druck zu setzen, sie impfen zu lassen, um Superheros zu werden, hätte der Staat ja gleich die Kosten für diese erste Millionenserie der neuen Impfpuppen-Superheros übernehmen können.

Warum Pfizer nicht gleich mit dem Spielzeughersteller Marvel zusammengearbeitet hat? Das Bizarre an dieser Geschichte ist, sie machen genau das mit ihrer Superhero-Nummer schon seit Jahren exakt so.

PS: Eingangs hatten wir von zwei Gruppen von Erwachsen gesprochen. Wenn Sie nach Ansicht dieses kurzen Werbefilms das Gefühl haben, Ihnen  wurde gerade der Boden unter den Füßen weggezogen, dann seien Sie versichert: Das ist und bleibt die
natürlichste vorstellbare Reaktion.

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