Die Chefin hat sich hinter der Tür verschanzt.

Eine Frau schildert die Odyssee der verstorbenen Schwiegermutter – über den dubiosen Totenschein verweigern alle das Gespräch.

Meine Schwiegermutter ist überraschend schnell verstorben. Bis dahin lagen keinerlei schwere Erkrankungen, auch keine Corona-Erkrankung vor. Sie lag, laut der Seniorenresidenz, nur zwei Tage auf deren Corona-Station. Darüber wurden wir nicht informiert, nur der Tod wurde uns am dritten Tag, am 20. Januar 2021, telefonisch mitgeteilt. Darüber habe ich nun an Interessierte im Verwandtenkreis folgendes berichtet:

Ich habe nun auch durch den Tod von Hannes ́ Mutter aus erster Hand durch das Pflegepersonal, den Bestatter/Pietät, eigenes Erleben, die Wahrheit und den perfiden Ablauf, das Zustandekommen der vielen Toten und die Coronazahlen, erfahren können. Es ist schockierend, unfaßbar schrecklich und schwierig, den Sachverhalt zusammenfassend folgend darzustellen.

Angsteinflößende Poster schon am Eingang
Hannes ́ Mutter kam am Montag auf die hauseigene Coronastation, er wurde darüber nicht informiert. Erst am Mittwoch wurde er telefonisch über den Tod seiner Mutter benachrichtigt. Wir sind Hals über Kopf nach Hessen, eins der gefährlichsten Corona-Hotspots Deutschlands, gefahren. Dort haben wir kurzfristig ein Hotelzimmer im Kloster gemietet und sind nach sechs Stunden Autobahnfahrt ins Pflegeheim gestresst, weil uns die Chefin des Pflegeheims pünktlich erwartete. Wir wurden schon am Eingang mit angsteinflößenden Postern „Vorsicht Quarantäne“ vor dem Einlass gewarnt, Absperrungen, Regeln, Desinfektionsmaßnahmen, FFP2 Maskenpflicht usw. mußten überwunden und eingehalten werden, bevor wir überhaupt abgeholt wurden. Dann mußten wir uns nach langer Wartezeit in Plastikanzügen mit Kapuze bis fast über die Augen verpacken und Gummihandschuhe anziehen. Viele Leute, auch junge Menschen in unterschiedlichen Altersstufen, standen paradoxerweise dicht an dicht in der Schlange für Testungen, Impfungen? Einige waren in Schutzanzügen, Bundeswehr war auch da, eine bedrückende Atmosphäre.

Ausreden, aber keine plausiblen Antworten
Auf unsere Frage, warum so spät Bescheid gesagt wurde, Hannes seine Mutter lieber lebend verabschiedet hätte, bekamen wir Ausreden, keine plausiblen Antworten. Die Chefin des Hauses war mit uns verabredet, hat sich aber hinter ihrer Tür verschanzt. Hannes wollte doch nur über den Hergang und Grund des Tods seiner Mutter informiert werden und sich verabschieden. Nach langer Wartezeit schafften wir es wenigstens, in die Coronastation zu kommen. Auf dem Weg fiel mir auf, dass die Hygienemaßnahmen fragwürdig sind, da doch durch die schmutzigen, nicht desinfizierten Straßenschuhe keinerlei Schutz gewährleistet war, unsere Jacken über andere fremde Jacken einfach so dicht auf dicht übereinander gehängt waren, und einiges mehr. Ich fragte auch nach, wie es denn sein kann, dass das Virus an Hannes ́ Mutter kam, sie gleich schon nach zwei Tagen starb, obwohl die kürzliche Zwangstestung nichts ergab, wobei sie doch isoliert nur auf ihrem Zimmer war, mit Menschen von draußen keinen Kontakt hatte und hygienisch mit Desinfektion, Mundschutz usw. abgesichert war. Dann würden doch derartige Corona-Maßnahmen überhaupt keine Schutzwirkung haben, oder? Die Fragen konnte mir keiner beantworten.

Es verschlug mir die Sprache.
Als wir dann auf der Coronastation endlich die Mutter auf dem Totenbett sahen, verschlug es mir die Sprache. Die Mutter war entstellt, ich hätte sie nicht erkannt. Sie lag mit offenem Mund ohne Zähne, abgemagert, in einem mit Straßenlärm beschallten, schmucklosen, grauen, kalten Durchgangs-Raum. Hannes konnte es nicht fassen, er lief immer wieder um das Totenbett herum, es polterten auch noch unvermittelt einige Leute durchs Zimmer. Sie störten den Abschied, die heilige Totenruhe und uns auch. Etwas Liebloses, Menschenunwürdiges schlug uns entgegen.

“Alles ist kontaminiert“
Danach wollten wir noch in den Wohnraum der Mutter. Das wurde Hannes verweigert, mit der Begründung, „alles wäre kontaminiert“, also verseucht. Auch die Chefin könnten wir nicht sprechen, weil sie nun nicht mehr da wäre. Wir sollten am nächsten Tag nochmal kommen und bekamen einen Termin. Am nächsten Tag hatte die Chefin wieder keine Zeit, trotz Terminabsprache. Sie telefonierte angeblich, aber wir sind dann doch noch, mit dem Plastikanzug verpackt, ins Zimmer von Hannes ́ Mutter gekommen. Warum hat es diesmal plötzlich geklappt? Eine Krankenschwester begleitete uns, um das Zimmer aufzuschließen. Und wieder mußte ich meine Bedenken aussprechen, daß alle diese Maßnahmen verkehrt sein müssen, wenn dann doch noch so viele Menschen an Corona sterben. Erstaunlicherweise sind wir diesmal auf offene Ohren gestoßen und die erfahrene Krankenschwester berichtete uns über die wirklichen Zustände in den Pflegeheimen und Kliniken.

Sie bestätigte den Unsinn der Maßnahmen.
Hinter verschlossener Tür erfuhren wir die schockierende Wahrheit aus erster Hand; warum mehr Menschen „offiziell“ an Corona sterben. Die Krankenschwester nahm sich die Schutzkapuze ab, wir dann auch und bestätigte den Unsinn der Maßnahmen. Sie beschrieb uns mit medizinischer Fachkenntnis alles bis ins kleinste Detail, von der Übertragung, vom Virus bis zur Zelleinwirkung. Sie berichtete darüber, dass das Gesundheitsamt, gesteuert von der WHO, beschlossen vom Gesetzgeber, allen Pflegeheimen und Kliniken entsprechende Auflagen aufzwingt. (So wie wir uns das alles schon gedacht hatten). Die Qualitätskontrollen in den Pflegeheimen finden nicht mehr statt, sind abgeschafft, ebenso die Ansprechpartner oder Betriebsräte für Pflegekräfte, beziehungsweise keiner wird angehört.

Alle bekommen einen Maulkorb verpaßt.
Der Mann der Fachkraft arbeitet allerdings in der gleichen Einrichtung. Es wäre unerträglich für alle und keiner darf sein Wissen oder Kritik darüber aussprechen, alle bekommen einen Maulkorb verpaßt. Die Menschen sterben nicht in erster Linie an Corona, sondern an den Maßnahmen, zum Beispiel Sauerstoffunterversorgung durch die Masken, Herzversagen, kognitive Einschränkungen und Immunschwäche durch Kontaktsperre. Dadurch können sich keine Abwehrkräfte bilden, einige sterben in diesem Zusammenhang an ihren Vorerkrankungen, Folgeerscheinungen der Maßnahmen oder Impfungen. Ebenso sind die Masken bei stundenlanger Tragedauer für alle gesundheitsschädlich. Letztlich ist die Mutter nicht an Corona verstorben, sondern mit ihren 90 Jahren an irgendwelchen Vorerkrankungen, eben eines natürlichen Todes? Vielleicht auch an einer illegalen Impfung? Illegal deshalb, weil Hannes auf einem Formular die Impfung und auch Testung für seine Mutter verweigert hatte, ebenso die künstliche Beatmung. Das Gespräch dauerte circa eine Stunde. Es wäre zu lang, hier noch weitere unglaubliche Fakten zu schreiben.

Alle Leute sind vorsichtig mit ihren Aussagen geworden.
Danach sind wir dann zum Bestattungsinstitut gefahren. Alle Leute sind vorsichtig mit ihren Aussagen geworden, auch der Bestatter. Dennoch tastete ich mich weiter an die Frage heran, ob denn wirklich so viele und mehr Menschen an Corona sterben. Er sagte, daß die Anzahl der Corona-Toten sich enorm erhöht hat, aber eher „mit „, und „durch Corona-Maßnahmen“, als „an“ Corona selbst. Ich wollte es noch genauer wissen, was denn nun in den Unterlagen von Hannes ́ Mutter steht, wer wie die Todesursache diagnostiziert hat und über welche Formulare darüber Verwandte Einsicht bekommen. Der Bestatter faßte Vertrauen und packte aus.

Ein Formular mit vertraulichem Teil
Es gibt ein zweiteiliges Formular, das mit dem „vertraulichen Teil „, den Bestatter und Angehörige nicht einsehen dürfen, der geht ans Gesundheitsamt und den “offiziellen Teil“, der auf dem Totenschein steht, der geht an das Standesamt, das die Statistiken für Krankheiten erstellt. Im Fall von Hannes ́ Mutter steht dort „ist eines natürlichen Todes gestorben“ … und weiter “seuchenrechtliche Bedenken „. Also heißt das für den Bestatter, an CORONA verstorben. Auch wenn es faktisch nicht so ist, bedeutet es also Mehraufwand wegen entsprechender Auflagen bei Seuchen.

Für die Statistik an Corona gestorben
Der Totenschein wurde von irgendeiner uns unbekannten Bereitschaftsärztin in einer halben Stunde ausgestellt, die nicht untersuchen und nachweisen oder testen kann, welche Erkrankung wirklich vorgelegen hat, also nicht von der Hausärztin. Das bedeutet, die Mutter ist offiziell (für die Statistik) an Corona gestorben, und nur die Pflegeeinrichtung, das Gesundheitsamt, der Hausarzt, über die tatsächliche Todesursache Kenntnis und der Bestatter keine eindeutige Todesursache/Krankheitsbild vorliegen hat, eben nur diese Beschreibung „seuchenrechtliche Bedenken“, heißt Corona. So läuft der Schwindel, raffiniert eingefädelt, für die Bürger angstmachend, nicht einseh- und beweisbar, für die Infektions- und Todeszahlen wieder eine Zahl mehr.

Alle müssen mitspielen, ansonsten Kündigung.
Die Ärzte bekommen vorgeschrieben, was und wie in den Totenscheinen formuliert werden soll. Die Krankenschwestern, Pflegekräfte, die Bestatter wissen genau Bescheid, wie die Zahlen zustande kommen und müssen sich an die Regularien halten. Alle müssen mitspielen, ansonsten Kündigung. Der Bestatter zeigte eindeutig Groll darüber, weil die Totenscheine nun alle den gleichen undurchsichtigen Text beinhalten, „seuchenrechtliche Bedenken“, somit die Gesundheit, Menschenrechte und Menschenwürde mit Füßen getreten werden. Wir haben danach noch versucht herauszubekommen, was und ob die Hausärztin nach tatsächlichen Fakten dokumentierte und die Pflegeeinrichtung wahrheitsgetreu dokumentiert hat. Keine Chance, alle verweigern ein Gespräch. Es liegt jetzt lediglich ein Beileidsschreiben von der Seniorenresidenz vor, in dem der Grund des Tods mit „Corona“ angegeben wird. Und der Totenschein. Vielleicht können wir mit unserer Geschichte zur Aufklärung eventuell manipulierter Totenscheine beitragen.

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