Das unvermedliche Paradigma der 4. industriellen Revolution

Zeichnung: Rolf Hannes

Die promovierte Soziologin und habilitierte Politikwissenschaftlerin Claudia von Werlhof sieht die aktuellen Geschehnisse in einem noch viel größeren Zusammenhang. In ihrer Analyse antizipiert sie mögliche Szenarien, die alle einem schon länger angelegten „Plan“ folgten – verortet im Transhumanismus, dem wohl unvermeidlichen Paradigma der 4. Industriellen Revolution. Eine Revolution, in der „Gentechnik samt synthetischer Biologie, der Künstlichen Intelligenz und der Nanotechnik sowie des Geoengineering und mit ihm der verstärkten Anwendung von elektromagnetischen Technologien in höheren Bereichen der Erdatmosphäre ebenso wie in unserem Körper“ einhergeht. An den derzeitigen Erfolgen der mit diesen Technologien arbeitenden Konzerne bzw. des Militärisch-Industriellen Komplexes, kann man gleichzeitig erkennen, worum es bei der Neustrukturierung der Weltwirtschaft anlässlich ihres mit dem Lockdown gerade herbeigeführten „kontrollierten Kollapses“ geht. Seit Anfang Dezember 2019 wird Frau von der Leyen nicht müde, einen „Green New Deal“ zu propagieren. Das gilt erst recht für die Zeit nach dem Lockdown, in der es angeblich um die Einführung einer „grün-alternativen“, postkapitalistischen, postindustriellen, de-globalisierten und naturfreundlichen Gesellschaft gehen soll.

Quelle: PI Politik Spezial 8/2020

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