Klima-Aktivist bittet um Vergebung.

Zeichnung: Rolf Hannes

Klima-Aktivist bittet um Vergebung.

Hier kommt die Beichte des Jahrzehnts: „Im Namen der Umweltschützer in aller Welt möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen, die wir in den letzten 30 Jahren erzeugt haben. Der Klimawandel findet statt. Aber er ist schlicht nicht das Ende der Welt. Er ist nicht einmal unser ernstestes Umweltproblem. Es mag seltsam erscheinen, dass ich all dies sage. Ich bin seit 20 Jahren ein Klimaaktivist und seit 30 Jahren ein Umweltschützer. Aber als Energieexperte, der vom Kongress gebeten wurde, ein objektives Expertengutachten abzugeben, und vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) eingeladen wurde, als Gutachter für seinen nächsten Bewertungsbericht zu fungieren, fühle ich mich verpflichtet, mich dafür zu entschuldigen, wie sehr wir Umweltschützer die Öffentlichkeit in die Irre geführt haben.“

Dies schrieb Ende Juni der preisgekrönte Umweltaktivist Michael Shellenberger im Wirtschaftsmagazin FORBES. Wenn man seine Beichte jetzt bei Forbes sucht, kommt die Meldung „Die Seite ist nicht länger aktiv.“ Googeln Sie mal nach Michael Shellenbergers aufsehenerregendem Text im deutschen Blätterwald – Fehlanzeige!

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