7 Argumente gegen eine Impfpflicht

Eine Warnung der Wissenchaftler

Es ist (eigentlich) schon alles gesagt worden, aber noch nicht von jedem. Dies trifft – leider – auch auf so viele Aspekte bezüglich der Corona-Situation zu, in der wir jetzt schon 22 Monate leben müssen. Aber dennoch ist es wichtig, und dies wurde auch hier bei reitschuster.de in der Vergangenheit immer wieder betont, dass die Argumente für oder gegen dies und jenes immer wie neu zusammengefasst, neu bewertet und aktuell dargestellt werden. Damit einerseits die aktuelle Faktenlage, wie sie bei reitschuster.de immer wieder dargelegt wird, auch situationsbedingt neu bewertet werden kann.

Einen aus meiner Sicht sehr wichtigen Beitrag hat jetzt eine Gruppe von
56 Wissenschaftlern geleistet, die übersichtlich, auf 5 Seiten plus einer Seite mit der Liste der Autoren und 2 Seiten Anhängen, die wesentlichen sieben Argumente aufgeführt haben, die gegen eine allgemeine oder gruppenspezifische Impfpflicht sprechen. Den Link zu diesem Beitrag finden Sie hier.

Dieser Bericht ist adressiert an die Mitglieder des Deutschen Bundestages, die ja irgendwann in diesem Winter über die Impfpflicht beraten sollen. Wann, steht noch nicht genau fest, da es im Februar wegen Karneval nur eine Sitzungswoche gibt. Und Karneval ist anscheinend wichtiger, als sich mit der aktuellen „Wand“ von Omikron, wie sie Chef-Warner Prof. Dr. Drosten uns als Weihnachtsgeschenk mitgab, zu befassen.

Anders als zum Beispiel die Berichte der sogenannten Expertengruppe der Bundesregierung, die ihre Modellierungen der „Wand“ nicht offenlegen wollen, unterlegen die Autoren ihre erläuternden Grafiken mit Quellen und machen daher die von ihnen verwendeten Daten transparent. Sie stützen sich auf das Veröffentlichte (kritisieren aber auch, dass nach 22 Monaten Pandemie die Datenlage in Deutschland zu schlecht sei) und stellen sich dem Dialog.

Die Wissenschaftler selber kommen aus den unterschiedlichsten Fachgebieten aus vielen europäischen Ländern. „Die Unterzeichnenden vertreten deswegen die Position, dass eine allgemeine oder gruppenspezifische Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 in der gegenwärtigen Lage aufgrund von medizinischen, juristischen, philosophischen und dabei auch ethischen und religiösen Argumenten nicht vertretbar ist. Deswegen muss eine Entscheidung für oder gegen die COVID-19-Impfung individuell getroffen werden“, so die Autorengruppe in der Einleitung. Die Autorengruppe ist ebenfalls öffentlich gemacht.

Fortsetzung folgt.

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