Das Spiel mit dem Geist


Zeichnung: Rolf Hannes

Es gibt den Kellergeist, ein etwas minderer Verwandter des Hausgeists, den Zeitgeist, ein flüchtiger Geselle, der tausend Namen und Kleider trägt und dennoch in seiner tausendfältigen Verkleidung noch in keinem Fotostudio sein Porträt hinterlassen hat, ich meine, ein eindeutiges, so daß ich sagen könnte: der da, der isses, es gibt den Weingeist, das ist ein plattes Wort für Alkohol, dann aber, aufgepaßt, gibt es noch den Geist des Weines, himmelweit unterschieden vom Weingeist, so weit voneinander wie Physik und Metaphysik, und wenn es auch ganze Bibliotheken Geschriebenes über den Weingeist gibt, so gibt es doch kaum eine umfassende Darstellung des Geists des Weines. Und schon gar keine bildliche Darstellung davon. Bislang jedenfalls.

Von der Fachwelt, also den Physikern, die solches vonhause ignorieren, aber auch von den Metaphysikern (fast) unbemerkt, ist es vor kurzem dem Leiter des W.G.–Instituts, nämlich W. G. selbst, gelungen, mit Geduld und meditativer Umsicht, den Geist des Weines auf eine Fotoplatte zu bannen. Ich sage der Einfachheit halber und weil ich es nicht besser weiß, Fotoplatte. Aber weiß ich denn, wieviel akribische jahrelange Arbeit, welche alchemischen Geräte und Arbeitsweisen es bedurft hat zu diesem epochalen Ereignis?

W. G. hat, was auch in der Fachwelt heutigentags meist unbestritten anerkannt wird, einen genialen Vorläufer, einen Russen namens Kiriloff. Diesem Kririloff ist es gelungen, Pflanzen in ihrer Wesenheit zu fotografieren, gewissermaßen ihre Seele aufzuzeichnen. Pflanzen können sich wohlfühlen, neben Menschen, die sie mögen, in Räumen, in denen Wohlklang und Schönheit herrschen, sie können ängstlich sein, wenn um sie herum Bedrohliches auftaucht. Und diese Inneren Abläufe in den Pflanzen, diese Innenansichten hat Kiriloff sichtbar machen können.

Nun ist eine Pflanze ein ähnlich materialisiertes Wesen wie der Mensch. Zu einer Pflanze kann ein Mensch jahrelangen vertrauten Umgang pflegen. Das begünstigt die Erforschung ihres Wesens. Nicht so beim Geist des Weines. Es bedarf, um ihm auf die Spur zu kommen, (sozusagen im meditativen Sinne) der gleichen Hinwendung wie es ihrer bedarf bei der (materialistischen) Erforschung eines Schwarzen Lochs. Also, was für die Physik das Labor CERN leistet (nämlich das Unendlich Kleine im Unendlichen Großen zu erforschen) muß der Leistung entsprechen, die das Unendlich Große im Unendlich Kleinen erforscht, und zwar im (gemessen am Cern) bescheidenen Labor des W. G..

Wie bei aller Wirklichkeit sind wesentliche Phänomene ambivalent, das heißt, sie sind nie nur gut oder böse, sie sind stets beides. W. G. würde sagen (so stelle ich es mir vor): Je nach Umgang ist Wesentlichkeit schädlich (böse) oder lebenspendend (gut), um dieses simple Raster schwarz/weiß zu bemühn. Oder er würde sagen (so möchte ich es mir noch lieber vorstellen): Viel wichtiger als was einer tut, ist: wer etwas tut.

Im April 2017, als W. G. das unbeschreibliche Glück hatte, den Geist des Weins für menschliche Augen sichtbar zu machen, gab er einen unmißverständlichen Hinweis für den Umgang mit ihm. In einer Skizze zeigt er eine Flasche, auf dem Etikett steht: CHATEAU 1er CRU BOURGOGNE A CONSOMMER AVEC MODERATION DANGEREUX POUR LA SANTÉ

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Zettelwirtschaft 1


Zeichnung: Rolf Hannes

Vom Bahnhof zur Zweigstelle,
diese tägliche Wegstrecke allein,
aufs Arbeitsleben hochgerechnet,
meine verpaßte Erdumwanderung.


Dieses Gedicht ist aus Von der Beschaffenheit des Staunens 2002 Tübingen

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Der Tag, an dem ich aufhörte, ARD und ZDF zu schauen

Jede Ideologie braucht die passende Propaganda, um sich langfristig durchsetzen zu können. „Zahlt die GEZ als Demokratieabgabe!“, „Migration ist eine Bereicherung“ oder „Weg mit dem Diesel!“ kann nur in den Köpfen der Menschen installiert werden, wenn man sie mehr oder weniger direkt damit beschallt. Neuerdings nennt man diese Praktik bei der ARD ja Framing.

2015 bedeutete für mich und meine Familie den Wendepunkt, was das Vertrauen in die Medien angeht. Das ist wohl bei vielen Familien so gewesen, wie ich heute weiß. Ich würde unsere als Familie aus der Mitte der Gesellschaft bezeichnen, bürgerlich, brav, unauffällig. Wir waren also bis 2015 das typische Zielpublikum von ARD UND ZDF, Typ klassischer “Deutscher Michel“, der sich alles gefallen lässt.

Als Frau Merkel im Herbst 2015 beschloss, die Grenzen für Flüchtlinge offen zu halten, haben die öffentlich-rechtlichen Sender nämlich jede Art der Objektivität und alle Gebote des neutralen Journalismus fallengelassen. Hierbei wurde sich gezielt emotionaler Manipulation bedient. Um das Ganze subtiler zu gestalten, wurden diese Appelle in journalistische Kommentare gepackt.

Ein prominentes Beispiel für diese Art des „Haltungsjournalismus“ ist Anja Reschke, welche gerne Ansprachen für noch mehr Migration nach Deutschland hält, und das im öffentlich-rechtlichen Programm, bezahlt von unserem Rundfunkbeitrag. Diese Frau steht symbolisch für die Problematik, dass in einem gebührenfinanzierten, ausdrücklich zur Neutralität verpflichteten Sender plötzlich „Haltung“ gezeigt und Meinungsmache betrieben wird.


Das Buch ist für € 24,90 in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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Zerrspiegel

Zeichnung: Rolf Hannes

Wir alle kennen seit unsren Kindertagen auf Jahrmärkten und Kirmessen die Spiegel, die uns verzerrten, in die Länge, in die Breite, in die Diagonale, oder nur unsre obere oder untere Hälfte ins Aberwitzigste veränderten. Zusätzlich irrten wir zwischen Spiegelwänden in einem Labyrinth hin und her.

Nun zeigt uns eine Notiz von W. G. für ein Fest seiner Besucher während ihres Aufenthalts in einem Künstler-Atelier in Cussy einen Zerrspiegel besondrer Art. Ein französischer Ort, der sich wunderbar für ein Wortspiel im Deutschen eignet, nämlich: Küß sie. Allerdings ein Wortspiel mit tieferer Bedeutung. Wir wollen uns nicht dazu versteigen, diese Aufforderung so zu verstehn, wie wenn wir sie befolgen sollten, um eine schöne Künstlerin oder einen schönen Künstler zu küssen. Vielmehr verstehen wir dieses Küß sie auf die Kunst allgemein bezogen.

Lösen wir uns von dem Ort Cussy, um an den Ort der Kunst zu gehn, dann verstehn wir das Wortspiel: Hier will die Kunst geküßt werden. Wie in jeder Künstlerwerkstatt, wenn der Künstler darin etwas taugt. Das setzen wir voraus. Wir erheben G.s Einfall einfach zum allgemeingültigen Handeln für Besucher eines Künstler-Ateliers. Kauft, sagt der Spiegel, oder ihr könntet erschrecken beim Anblick eures Inneren.

Dieser Gedanke gefällt mir besonders gut. Schon vor vielen vielen Jahren träumte ich von einem Spiegel, der einen hinter die äußere Hülle sehen läßt. In ihrer Darstellung geht der Gedanke, bewußt oder unbewußt, genau diesen Schritt über den Zerrspiegel hinaus. Denn W. G. hat in ihr ganz im Sinne meiner Vorstellung (meines Traums) mehr die inwendige Verzerrung als die äußere getroffen. Um es präziser auszudrücken: Er hat der physikalischen Optik die psychische zugesellt.

Wie es aber in diesem Spiel den Schmocks, Donald Ducks, den Gartenzwergen, den Mickymäusen und allen Bambys dieser Welt ergeht, wissen wir nicht.

 

 

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Streichholzziehen


Zeichnung: Rolf Hannes

Streichholzziehen

Der lange Atem oder die kurze Spanne.
Die Zimmerdecke oder die Lufthoheit.
Eine Wundklammer oder eine Geldbanderole.
Alles oder jetzt und nichts oder nie.

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Die Olive

Zeichnung: Rolf Hannes

Man sollte schon meinen, was man meint, meinte die Olive zu ihrem Kern. Der Kern sagte, Unsinn, so ein hirnverfickter Unsinn. Die Olive sagte, was weißt du denn schon, du bist ja bloß ein Stein. Er antwortete: ich bin ein Stein und bin schon einige Jahre älter als du.

Haha, sagte die Olive, du bist doch in mir drin, also kannst du gar nicht älter sein. Der Kern: Aber aus mir wird mal ein Olivenbaum. Die Olive: Mit lauter scheiß Heiligen oder?

So ähnlich könnte man eine Geschichte beginnen, die von einer Olive erzählt. Vielleicht von einer ziemlich eingebildeten Olive, die erst noch lernen muss, mit der ganzen Sache, die man das Leben nennt, umzugehen. Daher bin ich auch der Meinung, Steine können einem das Herz erweichen, grade weil sie so hart sind. Das Herz ist ja butterweich und zart, so zart wie Milchschokolade aus der Schweiz. Aber die Schweiz ist auch kein schlechtes Land, zum Beispiel ist die Literaturförderung in der Schweiz…, aber das behaupten alle – das ist doch nur ein Klischee, wer weiß denn schon, wie das in der Schweiz wirklich ist. Viele wissen das. Gut, gut. Aber zurück zur Olive – die weiß natürlich nichts von der Schweizer Literaturförderung. Das wäre ja auch noch schöner, wenn sogar schon eine Olive mitreden könnte, was die Literaturförderung angeht.

Ich meinerseits bin aber keine Olive und rede daher mit. Ich habe heute sogar ein Seminar ausgearbeitet und bin daher überzeugt, dass ich mitreden kann. Das ist ja wunderbar. Was heißt schon mitreden? Ja mit reden kommt man auch nicht immer weiter, mal muss man auch schweigen. So sagte heute beim Spaziergang der Baum, es war ein mir unbekannter Baum, dass ich gefälligst die Klappe halten sollte, ich würde doch nur einen totalen Mist denken. Das habe ich mir aber nicht sonderlich zu Herzen genommen, obwohl ich das Gespräch in mir hatte.

Ich bin doch nicht verrückt und bilde mir ein, mit Bäumen reden zu können. Wo kämen wir denn hin? Bäume, Oliven, Steine, eine schöne Geschichte ist das, da biegen sich ja die Balken vor lauter Hirn im Baum und Baum im Hirn.

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Der Weg zur Knechtschaft Folge 3

Ausblick auf die internationale Ordnung

Wir werden niemals den Mißbrauch der Macht abstellen, wenn wir nicht bereit sind, die Macht in einer Weise zu beschränken, die gelegentlich auch ihre Anwendung für wünschenswerte Zwecke verhindern könnte.

Eine (internationale) Instanz, die die Macht des Staats über das Individuum wirksam beschränkt, wird eine der besten Garantien für den Frieden sein. Die internationale Herrschaft des Rechts muß nicht nur das Individuum gegenüber der Tyrannei des Staats beschützen, sondern auch die nationalen Gemeinschaften gegenüber der Tyrannei des Superstaats.

Weder ein allmächtiger Superstaat noch eine lose Vereinigung von „freien Nationen“ muß unser Ziel sein, sondern eine Gemeinschaft von Nationen freier Menschen.

Aber die kleinen Nationen können ihre Unabhängigkeit im internationalen wie im nationalen Bereich nur unter einem echten Rechtssystem wahren, das zwei Dinge garantiert, nämlich, daß gewisse Normen ausnahmslos durchgehalten werden und daß die Instanz, die die Macht hierzu hat, sie nicht für irgendeinen andern Zweck benutzen kann.

Grab Hayeks in Wien Foto: Michael Kranewitter

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Der Weg zur Knechtschaft Folge 2

Friedrich August von Hayek 1981

Das Ende der Wahrheit

Die wirksamste Art, die Gültigkeit der Werte, denen das Volk dienen soll, bei ihm durchzusetzen, ist folgende: man redet ihm ein, die Werte seien mit denen identisch, zu denen sich die Besten unter ihnen schon immer bekannt hätten, nur hätte man sie bisher noch nicht recht verstanden. Das Volk wird dahin gebracht, seine Anhänglichkeit an die alten Götter auf die neuen zu übertragen. Es wird behauptet, die neuen Götter seien in Wahrheit das, was des Volkes gesunder Instinkt ihm zwar immer gesagt, er aber nur unklar erkannt hätte.

Die erfolgreichste Technik zu diesem Zweck besteht darin, die alten Worte beizubehalten, aber ihren Sinn zu ändern. Wenig Merkmale der totalitären Regime verwirren den oberflächlichen Beobachter so sehr und sind gleichzeitig so charakteristisch für diese ganze geistige Atmosphäre wie die völlige Verdrehung der Sprache und der Bedeutungswandel der Wörter, in denen die Ideale des neuen Regimes zum Ausdruck gebracht werden.

Das Wort Freiheit bleibt dabei auf der Strecke. Mit dem Wort Freiheit wird in totalitären Staaten genau so freigebig umgegangen wie anderswo. Ja, wir können fast sagen, daß überall, wo die Freiheit in unserem (ursprünglichen) Sinne vernichtet worden ist, dies immer im Namen einer dem Volk versprochenen neuen Freiheit geschehen ist.

Peter Drucker in The End of Economic Man, 1939: Je weniger Freiheit es gibt, um so mehr ist von der neuen Freiheit die Rede. Aber diese neue Freiheit ist ein bloßes Wort, hinter dem sich das genaue Gegenteil von allem verbirgt, was Europa bisher unter Freiheit verstanden hat. Diese neue Freiheit, die heute in Europa gepredigt wird, ist vielmehr das Vorrecht der Majorität gegenüber den Individuen.


 Hayeks Buch ist in verschiedenen Ausgaben erhältlich.

Fortsetzung folgt.

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Der Weg zur Knechtschaft

Friedrich A. Hayek in jüngeren Jahren Foto: Uli Gleis

Planwirtschaft und Demokratie

Die allen aktivistischen Systemen gemeinsamen Merkmale können mit einer Formel, die sich bei Sozialisten aller Richtungen großer Beliebtheit erfreut, als die bewußte Organisierung der Arbeit in einem Gesellschaftssystem zu einem bestimmten sozialen Zweck definiert werden. Es war immer einer der Hauptpunkte der sozialistischen Kritik, daß unserer heutigen Gesellschaftsordnung solch eine bewußte Ausrichtung auf ein einziges Ziel fehle, und daß die Wirtschaftsakte von den vielfachen Launen verantwortungsloser Individuen abhingen.

Damit ist das Problem in vieler Hinsicht gestellt, und wir werden geradewegs zu dem Punkt geführt, an dem die individuelle Freiheit und der Kollektivismus aufeinanderstoßen. Die verschiedenen Spielarten des Kollektivismus, wie Kommunismus, Faschismus u. a. unterscheiden sich durch das Ziel, auf das sie das Ziel, auf das sie die Produktionstätigkeiten der Gesellschaft richten wollen, aber sie haben das miteinander gemeinsam, daß sie im Gegensatz zum Liberalismus und Individualismus die Gesellschaft als Ganzes und alle ihre Produktivkräfte für jenes einzige Ziel organisieren und keine autonomen Sphären anerkennen wollen, in denen die Wünsche der Individuen ausschlaggebend sind. Kurz, sie sind totalitär im wahrsten Sinn dieses Worts, das wir übernommen haben, um die unerwarteten, aber nichts desto weniger systemnotwendigen Auswirkungen des in der Theorie so genannten Kollektivismus zu bezeichnen.


Diese Auszüge entstammen dem Buch Der Weg zur Knechtschaft. Friedrich A. Hayek schrieb es 1944 in England, wohin er vor den Nazis geflohen war. Was er schrieb, ist heute aktueller denn je.

Sein Buch gibt es in verschiedenen Übersetzungen, etwa im Kopp-Verlag oder bei Mohr Siebeck, die letztere besitze ich. In Antiquariaten sind weitere Ausgaben erhältlich.

Es gibt einen wichtigen Mitstreiter von Hayek: Ludwig Heinrich Edler von Mises. 1881 in Lemberg geboren, entstammte einer wohlhabenden jüdischen Familie. Er starb 1973 in New York. Damals war Lemberg die Hauptstadt von Galizien, ein Kronland der Österreich-Ungarischen Monarchie. Er war neben Hayek, gleichfalls geadelt als Friedrich August Edler von Hayek, der wichtigste Mitstreiter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, also des klassischen Liberalismus und Libertarismus.

Wichtige Bücher von ihm:
Theorie des Geldes und der Umlaufmittel, 1924
Liberalismus, 1927
Nationalökonomie, 1949

Das waren freie Zeiten, wo zwei Männer dafür verehrt und geadelt wurden, was heute bekämpft wird von Grünen, Linken, Sozialisten und unberatenen CDUlern.

Fortsetzung folgt.

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Neujahrsgruß

 

Zeichnung:  Rolf Hannes

Guten Rutsch ins neue Jahr allen unseren Lesern und Leserinnen, ganz besonders den letzteren, denn wie ich schon vor Jahren herausgebracht habe, sind sie unsre treuesten. Schon Balzac hätte einpacken können ohne seine Leserinnen. Aber, das ist das Merkwürdige, im Schreiben stehen die Männer den Frauen in nichts nach.

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