Die Echte Krise

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Heinrich von Kleist in Paris Folge 5

Heinrich von Kleist schreibt weiter in seinem Brief vom 16. August 1801:

Eine ganz rasende Sucht nach Vergnügungen verfolgt die Franzosen und treibt sie von einem Orte zum andern. Sie ziehen den ganzen Tag mit allen ihren Sinnen auf die Jagd, den Genuß zu fangen, und kehren nicht eher heim, als bis die Jagdtasche bis zum Ekel gefüllt ist. Selbst mit Schauspiele oder mit der Oper, die um 11 Uhr schließt, ist die Jagd noch nicht beendigt. Alles strömt nun nach öffentlichen Orten, der gemeinere Theil in das palais royal, und in die Caffeehäuser, wo entweder ein Concert von Blinden, oder ein Bauchredner oder irgendein andrer Harlekin auf die Kosten des Wirthes vergnügt, der vornehmere Theil nach Frascati oder dem pavillon d’Hannovre, zwei fürstlichen Hotels, welche seit der Emigration ihrer Besitzer das Eigenthum ihrer Köche geworden sind.

Da wird dann der letzte Tropfen aus dem Becher der Freude wollüstig geschlürft: eine prächtige Gruppe von Gemächern, die luxeriösesten Getränke, ein schöner Garten, eine Illumination und ein Feuerwerk – Denn nichts hat der Franzose lieber, als wenn man ihm die Augen verblendet.

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NIE WIEDER!

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Ablachen

Zeichnung: Rolf Hannes

 

Wie ein Ablachen. Es hätte auch
an einem weißen See beginnen
können, wär mir nur nicht
gleich kalt geworden an den
Füßen im Wasser, als ich deine
Oberschenkel berührt habe, die
warn überhaupt nicht kalt,
zumindest nicht so wie meine
Füße, aber die warn ja auch
nicht im Wasser, nein, wirklich
NICHT.

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Nicht wieder!

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Corona in Italien Folge 2

Aber sie darf es. Laut selbstgeschaffenem Notstand. Die EU hat dafür bereits im November die Weichen gestellt!!. Beamte in den Behörden und Politiker unterstützen durchwegs die Corona-Doktrin, und die unsichtbar Herrschenden wissen genau was sie vorhaben: sie testen innerhalb der Verbote- und Gebote unliebsame Querulanten, die sie möglicherweise schnell und unbemerkt verschwinden lassen (könnten), bevor die nächste Welle der Freiheitsbeschränkungen kommt. Das Ganze ist eine erzwungene Selbst-Isolation.

In der Realität äußert sich das dann so:

  • Corona-gläubige Politiker geben Statements zur „Notwendigkeit der Maßnahmen“ ab.
  • Eltern sind völlig überlastet, müssen unbezahlten Urlaub nehmen, weil die Schulen und Kindergärten geschlossen sind.
  • Da die meisten Corona-Gläubigen somit in freiwilliger Selbst-Isolation leben, können sie auch keine Gemeinschaften für Kinderbetreuung bilden.
  • Daraus resultieren drastische Service-Einschränkungen aller Betriebe.
  • Post und Lieferanten liefern noch aus.
  • In den Supermärkten fehlen allmählich vereinzelte Warengruppen, noch wird aber immer wieder aufgefüllt.
  • Versammlungen jeglicher Art sind strikt verboten, allerdings merkt man in der Öffentlichkeit nur, dass sich nicht mehr ganz so viele Menschen in Cafés tummeln, aber im großen ganzen hält sich niemand an das absurde Gesetz.
  • Nach wie vor grassiert die Hysterie nur in den asozialen Netzwerken und in den Medien – im echten Leben pfeifen die Menschen, die nicht auf Kinder aufpassen müssen, auf die Virus-Story, machen Scherze, küssen und umarmen sich absichtlich.
  • Alle versuchen Niesen und Husten zu unterdrücken.
  • Termine – geschäftlich oder privat, Handwerk, Service oder Dienstleistung – werden abgesagt, oder nicht mehr eingehalten.
  • Unzählige Menschen arbeiten nur mehr von Zuhause aus.
  • Einzelne Betriebe kapitulieren, beugen sich dem Dekret und schließen (z.B. Fitnesscenter, Boutiquen, Einzelhandel).
  • Viele Geschäfte schließen, weil die Kunden ausbleiben.
  • Die Stimmung ist ziemlich gereizt, denn jeder hier in Italien spürt bereits, dass die Einnahmen der Gewerbetreibenden von heute auf morgen versiegt sind.
  • Unzählige Servicemitarbeiter für die Saison 2020 sind bereits entlassen worden, denn es gibt über 90% Stornierungen in allen Tourismusbetrieben, auch in jedem anderen Zweig des Dienstleistungssektors.

Alle Einschätzungen erwarten in den folgenden Wochen und Monaten weitere massive Einschränkungen. Dann wäre das erst der Anfang!

 

 

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Corona in Italien

Was  veranstaltet der Virus-Wahn in Italien?

Der Bluprint stammt aus China – der EU-Test geschieht in Italien.

Das italienische Dekret (Dekrete sind in Italien immer 6 Monate gültig, wenn sie nicht vorher vom Parlament als geltendes Gesetz beschlossen werden) besagt, es gälte angeblich nur bis zum 3. 4. 2020:
° Die Grenzen sind dicht – keine Ausreise, keine Einreise.
° Schulen, Kindergärten und Unis sind bis zum 3. 4. geschlossen.
° Bars, Discos, Kinos, Tanzschulen, Vergnügungsbetriebe sind geschlossen.
° Restaurants dürfen von 6 – 18 Uhr betrieben werden, wenn zwischen den Gästen 1 Meter
Abstand ist.
° Skigebiete und alle Hotels sind seit 10. März geschlossen.
° Touristen dürfen abreisen, werden aber zwangskontrolliert.
° Veranstaltungen, Konzerte, Kongresse, Messen, Tagungen, Beerdigungnen, Hochzeiten,
Versammlungen sind verboten.
° In der Öffentlichkeit ist 1 Meter Abstand zu halten.
° Die Aus- und Einfahrtsstraßen zu den Städten sind gesperrt, Gemeinden dürfen nicht
mehr verlassen werden. Ausnahmen gibts für berufliche Tätigkeit, dringende
Situationen, Arzt- u. Behördentermine. ÜBERPRÜFT WIRD JEDOCH HICHTS!
Will jemand eine Ortschaft verlassen, muss er bei der Polizei ein Formular ausfüllen. Während Busse ganz normal fahren, an Flughäfen, Bahnhöfen nur Selbsterklärungen
(deren Inhalte jedoch nicht nachgewiesen werden müssen) ausgefüllt werden,
Supermärkte und Einkaufszentren geöffnet sind (dort ließ sich angeblich noch nie ein Virus sehen), stellt sich niemand außer einer Handvoll Menschen die Frage, wie die Bürger verarscht werden.

Unter dem Deckmantel des Zivilschutzes und des Notstands nehmen sich die Herrschenden alles raus, was jedem Menschenrecht, jeder Verfassung, jedem gesunden Menschenverstand zuwider läuft.

siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2020/03/10/notstand-aus-die-maus/

Fortsetzung folgt morgen.

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Heinrich von Kleist in Paris Folge 4

Heinrich von Kleist schreibt 1801 weiter:

Seltsam ist die Verachtung, in welcher der französische Soldat beim französischen Bürger steht. Von allen Gesellschaften, die man hier du ton nennt, sind die französischen Helden ausgeschlossen – warum? Weil sie nicht a r t i g genug sind.

Denn dem Franzosen ist es nicht genug, daß ein Mensch eine große, starke, erhabene Seele zeigt, er will auch, daß er sich zierlich betrage, und ein Officier möge eine That begangen haben, die Bayrds oder Turenne’s würdig wäre, so ist das hinreichend, von ihm zu sprechen, ihn zu loben und zu rühmen, nicht aber mit ihm in Gesellschaften zu sein.

Tanzen soll er, er soll wenigstens die 4 französischen Positionen und die 15 Formeln kennen, die man hier Höflichkeiten nennt, und selbst Achilles und Hektor würden hier kalt empfangen werden, weil sie keine éducation hatten, und nicht amusant genug waren.

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Nie wieder!

Angela Merkel, heißt es, sei wieder aus der Quarantäne befreit. Es wär ihr eine ewige Quarantäne zu wünschen, damit sie nicht noch mit mehr Sozialismus unser Land ruiniert.

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Meinungsmache

Herbert Grönemeyer macht sich regelmäßig für noch mehr Migration nach Deutschland stark. Er schimpft über die Kritiker der Schlepper, die Migranten nach Europa transferieren und fordert bedingungslose Seenotrettung. Durch seine Bekanntheit wird ihm oft eine Plattform geboten, sei es im TV, in den Printmedien, oder auf der Facebookseite der Tagesschau. Hier kann er immer wieder seine Haltung präsentieren, meist ohne kritische Gegenfragen. So nannte er öffentlich die Flüchtlingssituation in Deutschland einen Glücksfall und betreibt regelrechte Migrations-Propaganda.

Viele werden sich nun fragen: Na und? Er darf doch seine eigene Meinung äußern? Dazu kann ich nur sagen: Natürlich! Aber dass ihm dafür so oft eine Plattform geboten wird, das ist gesellschaftlich hochproblematisch. Jedem sollte klar sein, das alles, was in den Medien gezeigt wird, zur öffentlichen Meinungsbildung beiträgt. Wenn den ganzen Tag Dokus über kriminelle Migranten laufen würden, hätte die AfD wohl schon 30 Prozent in den Wahlumfragen. Medien machen Meinungen und deshalb ist es wichtig, dass diese ausgewogen berichten und auch sehr sorgsam auswählen, wer wie viel Sendezeit erhält.

Was genau qualifiziert nun Herbert Grönemeyer, um über die Migrationspolitik zu sprechen? Nun, nicht mehr als jeden anderen Bürger dieses Landes, auch Grönemeyer hat weder einen Studiengang belegt, der ihm besonderes Fachwissen in diesem Bereich vermittelt hat, noch ist er ein gewählter oder Mandatsträger, der demokratisch legitimiert wurde, Migrationspolitik zu gestalten. Die Meinung von Herbert Grönemeyer ist also objektiv nicht bedeutsamer als meine oder die von Herrn Müller von nebenan. Nur dass ich und Herr Müller nicht dauerhaft eine Plattform geboten bekomme.

Dass ein H. G. täglich Schlagzeilen für seine Forderungen in der Migrationspolitik erhält hat mit einer rationalen und ausgewogenen Presselandschaft nichts zu tun.


Das Buch, woraus hier zitiert wird, ist für € 24.90 in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

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