Wunderblock 16

Zeichnung: Rolf Hannes

Aus     dem      Tagebuch     eines
Nachtwandlers

Nun rutschen die Schrauben aus
deinem Hirn ins Zahnfleisch. Sei
beruhigt,  mein  Freund,  es  sind
noch    nicht    mal    die     bereits
verrosteten.  Wie der alten Dame
ans Gewinde gehen?   Schlürf die
Nacht in dich rein.       Kritzel der
dunklen Haut eine Pore aus. Wie
in die Zentrifuge,  in  die du mich
warfst.  Weisst  du  noch,  als  wir
nebeneinander  aufwachten   und
immer noch nichts ins Gästebuch
geschrieben   hatten.     Andersum
wird eine Zunge draus : wir haben
unsere letzten  Worte  rausgeleckt.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wie Deutschland seine Künstler verarmen läßt

Zeichnung: Rolf Hannes

In keinem Land der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt als in Deutschland. Das wußte ich seit langem, nicht genau wußte ich, wie es seine Künstler behandelt. Darüber erfuhr ich mehr aus einem Gespräch der Publizistin Adrienne Goehler und Ulla Zierau, einer Mitarbeiterin bei swr2.

Hier einiges Bemerkenswerte aus dem Gespräch zwischen Adrienne Goehler und Ulla Zierau:

Fast 50% aller Arbeitsplätze in der Kreativwirtschaft sind prekär, und 95% aller Bildenden KünstlerInnen können nicht von ihrer Arbeit leben, ähnlich geht es TänzerInnen, SchauspielerInnen, MusikerInnen, SchriftstellerInnen.

Vom UMGANG MIT DER KUNST erwartet man, daß, weil es Kunst ist, sie schön ist und doch Spaß macht. Aber davon kann niemand leben.

Zu warten auf irgendein Herumgeflicke und darauf, daß die Politik begreift, die menschliche (künstlerische) Kreativität sei pfleglich zu behandeln, darauf hätte sie keine Lust mehr, sagte Adrienne Goehler. Kunst so zu behandeln wie sie behandelt wird, sei volkswirtschaftlicher Schwachsinn.

Die überwiegende Anzahl der KünstlerInnen lebt unterhalb des Existenzminimums, und es ist bekannt, daß wir in ein riesiges Problem mit 200 bis 400 € Rente hineinspazieren.

Die Armut als Künstler ist eine halbwegs würdige Art arm zu sein. Man wird eher in Ruhe gelassen, als andre arme Schlucker. Viele Menschen, quer durch die Republik, berichten, es sei ein schrecklicher Begleitumstand, sich (in seiner Armut) nicht zeigen zu können.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Der Staat, das bin ich!

Foto: Friedel Kantaut

Eigentlich hatte er sich schon für den Knast entschieden, als ihm diese verschlafene Frau ihre Wohnungstür öffnete. Fliehen ist zu anstrengend und nur Zeitverschwendung. Zeit, die er nicht mehr hat. Der Anruf von Dusty bringt eine Welt zum implodieren. Sie heult…. „ das Lügen ist wirklich nicht mein Ding“, heult, „ich hab den Bullen alles erzählt. Es musste sein, Entschuldigung“… und dann heult sie weiter. Marlow bricht ab.

Höchstwahrscheinlich kann sie sich von der Belohnung endlich die neue Nase leisten, die sie schon immer haben wollte. Er wird ein paar Jahre absitzen müssen, wieder rauskommen und ihr die neue Nase zermatschen. Dann könnte sie für den Rest ihres Lebens eine Pappnase tragen. Jetzt wartet er, dass sie ihn abholen.

Vor ein paar Nächten hatten sie im Sunshine wieder ihre Getränke anschreiben lassen. Fach starrt in eine Bierpfütze, in der eine Kippe aufweicht. Plötzlich sieht er Marlow an und sagt: ich habe eine Idee. Köpenick, der Besitzer des Sunshine, findet die Idee auch gut.

Nachdem sie fünf Nächte gefeiert haben, klebt an jedem Laternenpfahl und Stromkasten im Kiez die Botschaft Wir lösen Probleme und darunter Fachs Telefonnummer. Es läuft gut. Sie bringen Spinnen, Kanarienvögel, und einen Dackel ihren Besitzern zurück, meistens lebend, sie vergrößern die Anzahl der Trauernden bei einer Beerdigung, sie besorgen Gratisschokoriegel und Plüschherzen, Mannschaftstrikots und längst vergriffene Eintrittskarten.

Marlow verbringt mehr als eine Stunde in einer lärmenden Blase aus Vier- bis Achtjährigen, um den einäugigen Teddy, das Merchandisingprodukt für einen Trickfilm, in den verschwitzten Händen zu halten. Der Teddy wird nie abgeholt. Fach hat acht Stunden Zeit, um eine Muffbutze in ein Loft zu verwandeln, weil sich die Eltern seines Auftraggebers überraschend angekündigt haben.

Am besten läuft ihre Clownsnummer für Gartenpartys. Immer wenn Fach seinen riesigen Plastikpimmel aufpumpt, ist die Stimmung auf dem Höhepunkt. Dann kommen fast gleichzeitig diese zwei Aufträge, die einen langen Urlaub bedeuten können.

Das hat nicht funktioniert. Marlow ist vor sich selbst ans Meer geflohen. Fach ist in einem Bildschirm verschollen. Irgendjemand zu Tode beschatten, ist keine nachweisbare Straftat. Jetzt denkt Marlow an Dustys Nase. Es klingelt, er öffnet und erinnert sich an Malerei des sechzehnten Jahrhunderts. Flankiert von zwei bulligen Uniformierten steht ein nur halb so großer Zivilist auf der Mittelachse des Bildes. Ihre dummen Gesichter sind perfekt schattiert und das tiefe Blau der Uniformen ist der optimale Hintergrund für die orangene Daunenjacke des Zivilbeamten.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wunderblock 15


Bild: Marianne Mairhofer

Wie lächerlich wir ausseh’n, wenn wir glücklich sind.
So irre. Träumst. Schäumst.         Stellst das Bier kalt.
Oder hast du mehr zu sagen?       Das schräg liegende
Hirn  beim  Versuch,  sich  die  Strümpfe  anzuzieh’n.
Dass  sich  2  Liebende  nie  miteinander   langweilen,
liegt  wohl  daran,  dass   sie  ständig  von  sich  selbst
sprechen.    Wie du dich aus der Liebe rauslangweilst.
Oder hattest du damals noch Ideale?                        Das
Summen der Grillen.          Als wär’n wir noch verliebt.
Geh   nicht   so   mit   deinem   Leben   um,     als wär’s
b      e      d      e      u      t      u      n      g      s      l      o     s.

Veröffentlicht unter Allgemein, Innenleben | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Oscar Wilde: Die Seele des Menschen unter dem Sozialismus

Holzschnitt Mensch und Maschine: Rolf Hannes

Oft hört man, die Armen seien für Wohltaten dankbar. Einige sind es zweifellos, aber die besten unter den Armen sind nie dankbar. Sie sind undankbar, unzufrieden, eigensinnig und aufsässig, und zwar ganz zu recht. In ihren Augen ist Barmherzigkeit eine lächerlich unzulängliche Art der teilweisen Rückerstattung oder ein sentimentales Almosen, gewöhnlich verknüpft mit dem skandalösen Versuch des rührseligen Spenders, auf ihr Privatleben Einfluß zu nehmen. Warum sollten die Armen dankbar sein für die Krumen, die vom Tisch des Reichen für sie abfallen? Und eben das gilt es zu begreifen.

Die wahre Vervollkommnung des Menschen liegt nicht in dem, was er hat, sondern in dem, was er ist. Der wahre Besitz eines Menschen ist das, was er in sich trägt.

Einst wurden große Hoffnungen in die Demokratie gesetzt, aber die Demokratie ist (inzwischen) nichts anderes als die Herrschaft des Knüppels über das Volk durch das Volk für das Volk.

Es hat geradezu etwas Tragisches, daß mit der Erfindung jeder Maschine, die ihm die Arbeit abnahm, zugleich auch die Not vieler Menschen wuchs. Ein einzelner besitzt eine Maschine, die die Arbeit von fünfhundert Menschen leistet. Folglich werden diese Menschen arbeitslos und verfallen der Asozialität. Und werden ruhig gehalten, durch das Almosen von staatlicher Unterstützung. Die ihn einschläfert, aufzustehn, um sein Recht einzufordern. Wär die Maschine Eigentum aller, könnte jedermann davon profitieren.


Oscar Wilde schrieb 1891 diesen umfangreichen Essay, aus dem ich einige Gedanken auswählte, weil sie mir gefallen und ich sie für uns heute noch von Bedeutung halte.

O. W. war alles andre als ein Sozialist, er war ein Freigeist und Dandy (mit anrüchigem Umgang im englischen Hochadel), und ein berühmter Dichter.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Morgenlandreise 86

Erlebe einen wundervollen Tag in meinem Raumhaus, wortwörtlich: ein Tag voller Wunder. In den fünf Nischen brennen jeweils eine Kerze, ich könnte auch zwei Kerzen hineinstellen, aber eine erfüllt ganz das, was ich will: eine Lichtflamme, ein Lichtauge auf dem Hintergrund einer weißgrauen Wand.

Inmitten des Raums hab ich meinen Schlafsack ausgebreitet. Ausgestreckt liege ich auf ihm und schaue ins Gebälk des Dachs. Der warme Wind, der vom Meer kommt, kraucht unter das Dach, bringt das Knistern der Palmblätter mit und läßt die Flammen der Kerzen leicht flackern. Es ist mehr ein Zittern.

Meine Bänder, türkische, persische, belutschistanische, indische, kann ich in der Stunde der Abenddämmerung bei Bobby hören, wenn ich einen Happen esse. Das Frühstück nehme ich bei Krishna ein. Dort darf ich weiterhin das Brausebad benützen. Tagsüber tummle ich mich am Strand, im Wasser, in den Palmenwäldern.

Mein Raum ist ganz dem Nichtstun gewidmet, dem Schauen und Zuhören. Schreiben, Zeichnen, Lesen werden draußen geschehn im Licht des Tags.

Mein Blick fällt ins Weiß der Wände, die Lichtsterne der Kerzen sind die Öffnungen ins All.

Zuhören auf die Stimmen des Winds, der das Ried des Dachs zum Rascheln bringt, die Äste der Bäume sich aneinanderreiben läßt. Die Bäume bilden die Resonanzkörper für eine nie verstummende Melodie. Aus der Ferne mischt sich darein der Rhythmus der Wellen.

Nichts bleibt zu tun übrig, irgendwann werde ich einschlafen.

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Gastspiel: De Janeiro


Jesse Garon und Stefan Kreissig
Foto: Stefan Kreissig

Das Gastspiel „De Janeiro – ein Punk ertrinkt in Weißensee“ der Gruppe Reaktionsraum Rudolstadt wurde zur Innenschau eines Gestrauchelten, der am Abgrund gerade noch einmal Halt findet. Jesse Garon und Stefan Kreissig, den Greizern auch als Werkstattleiter des Theaterherbstes bekannt, spielten sich in einem von Julia Kopa entworfenen, aus einem Zerrspiegel und unzähligen, herausgetrennten Buchseiten bestehenden Bühnenbild im wahrsten Sinne die Seele aus dem Leib. Basierend auf der Biografie des Punkers Rio Korn, der als Techniker der Gruppe mit in Greiz war, hat Autor Willi van Hengel einen tiefgründigen, dichten Text verfasst, der das Leben enthäutet und bis zum Kern des Daseins vordringt. Garon und Kreissig sprechen, schreien, singen den Text und präsentieren den Protagonisten ebenso wie sein Alter Ego, seine Abstürze und Verzweiflungen wie auch seine Hoffnungen und Träume. Ein Abend, der sowohl ob der schauspielerischen Leistung als auch ob des Textes und dessen Inszenierung lange nachwirkt.

Karsten Schaarschmidt in der Ostthüringer Zeitung, Greiz


Jesse Garon und Stefan Kreissig
Foto: Stefan Kreissig

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Steht auf!


© Rolf Hannes

Die Deutschen sollen mit Gesetzen und Verordnungen mürbe regiert werden. Wann endlich werden wir uns gegen die unsinnigsten zur Wehr setzen? Schauen wir uns neueste Bestrebungen an.

Um Hebamme zu sein, sollen kundige Frauen, die ihre Profession bestens beherrschten, zukünftig nur mehr mit akademischem Grad ihrer Arbeit nachgehen dürfen. Welch hirnrissige Verschlimmbesserung!

Um sein Kind im Kindergarten anmelden zu können, soll es durch behördlichen Befehl gegen irgendwelche kaum richtig definierte Krankheiten geimpft werden. Der elterliche Einspruch wird beiseite geschoben!

Vor kurzem hörte ich den CDU-Politiker Friedrich Merz sagen: Der ausgereifte Diesel-Motor aus deutscher(!) Produktion sei das Beste was es weltweit zurzeit für Autos gebe. Statt dieser Einsicht zu folgen, wird eine irrwitzige Dreckkampagne gegen die deutsche Autoindustrie gefahren. So soll gegen alle Vernunft Deutschlands Schlüsselindustrie ruiniert werden.

Der Eiertanz um ein psychisch und physisch gestörtes junges Mädchen gibt vor, das Klima retten zu wollen. Geschrien und geschrieben wird von Hunderttausenden auf Krawall gebürsteten unausgereiften Jugendlichen, wir Menschen seien schuld am Klimawandel. Ignoriert wird, viele der namhaftesten Klimaforscher und Physiker beweisen: Der beobachtete und viel beschrieene Klimawandel schert sich nicht im geringsten um uns Menschen. Aber eine grüngestrickte Hysterie will alle Schuld auf uns laden, damit wir gebeugt und schlotternd ihren Einflüsterungen folgen sollen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Morgenlandreise 85

Unter den Palmen, einige Schritte von Bobby’s Cai Shop entfernt, findet heute am Sonntag ein Markt statt. Bauern und Gärtner bieten ihre Ware feil. Einige der ausgelegten Früchte hab ich noch nie gesehn, noch weiß ich ihre Namen, noch wie man sie zubereitet oder ob man sie roh ißt. Vier, fünf Händler sind aus der Stadt angereist und preisen Textiles an: buntscheckige Saris, weite pludrige Hosen, Westen mit aufgenähten Spiegelscherben, lustige Kopfbedeckungen, Topfiges, Hütiges, Mütziges, Kappiges.

Unter den Einheimischen wird dieser Markt, den es einmal im Monat gibt, sagte mir Krishna, allgemein Hippymarkt genannt. Und sehr hipp sieht der Markt auch aus. Alle sind fröhlich gestimmt, Inder und Westler sind einer Meinung; heute ist ein wunderschöner Tag. Todde is e naisde. Es wird gelacht und gescherzt. Vorhin hab ich einen Polizisten gesehn, oder ist er nur ein Marktaufseher? Er bummelte fröhlich zwischen den Ständen einher und schlug mit einem elfenbeinfarbnen Stöckchen, das er spielerisch in der Rechten hielt, rhythmisch in die Handfläche der Linken. Das ist eine Geste, die bei mir Gruseln auslöst, mich durchfuhr ein leichter Schrecken.

Zwischen den Ständen, oder ein bißchen davor, dahinter, daneben, haben einige Strandbewohner Tücher ausgelegt mit allerlei Krimskrams darauf, Kettchen mit Muschelanhängern, geflochtne Armreifen, wunderliche Pfeifen und Pfeifchen, Geschnitztes aus Kokosschalen, und mittendrin das ortsübliche Angebot: Opium, LSD, Grass, shit. Es fehlt nicht an mehrdeutigen Hinweisen für die Produkte. Auf den Zettelchen steht nicht etwa Opium, sondern einfach CHINA ist groß, nicht etwa shit, sondern Afghanistan ist eine Reise wert. Es liegt auch keineswegs das dermaßen Bezeichnete neben dem Zettelchen, es liegt überhaupt nicht auf dem Tuch, es liegt wohlgeborgen in der Obhut des Anbieters jeglicher vorwitzigen Betrachtung entzogen.

Auf dem Dampfer von Karatschi nach Bombay gab es unter den Westlern eine angsteinflößende Meldung: die Polizei der Zollkontrolle im bombayanischen Hafen fischten sich alle westlich Aussehenden heraus, um sie nach Drogen zu filzen. Nur mit einem Batzen Geld könne man sich freikaufen, wenn man nicht sowieso in den Knast müßte, jenachdem. Meinen Waschbeutel befreite ich von einem tiefschwarzen Klumpen Marihuana, ein göttliches Kraut aus der Gegend von Peschawar.

Der Kapitän des Schiffs, ein Engländer von echtem Schrot und Korn, sagte bei dem Schwatz den ich mit ihm hatte (worin ich nebenbei meine Besorgnis kundtat): Wissen Sie was, es wäre schade darum, die Fische können nichts anfangen damit, schenken dürfen Sie es mir nicht (er zwinkerte mir zu wie ein waschechter weltumsegelnder Brite), legen Sie ihre Schokolade daundda hin, so geht sie nicht verloren. Die Inder wollen natürlich Bakschich, nur so können sie ihr Gehalt aufbessern. Unter Umständen lochen sie einige ein, und die müssen dann zuhause um Lösegeld betteln.

Hatte der unter den Palmen lustwandelnde Polizist schon längst seinen Bakschisch ausgehandelt? Kannte er seine freaks?

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Wie also mit dem Leben zurechtkommen?


Foto: Friedel Kantaut

Hin + wieder ein Regentropfen.

Ein 6-stündiges Verhör mit dir selbst.

Vielleicht geht dir irgendwann mal die Luft aus.

Der Vergangenheit zuliebe.

Mit deinem bigotten Überwinden

oder Überwintern sollten

wir es erst mal lassen.

 

Veröffentlicht unter Innenleben | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar