Ein klassischer Kuhhandel


Zeichnung: Elisabeth Endres

Letzten September hat es Angela Merkel verpaßt, ihr Handtäschchen zu nehmen. Glaubte sie, die Ewige Kanzlerin bleiben zu können?

Sie ist bis in die Haarspitzen machtbesessen, sie will ihre Niederlage nicht eingestehn. Und um sich an der geschwundenen, verbliebenen Macht anzuklammern, hat sie die Positionen der CDU in der Verhandlung um die Groko so abgespeckt, das, wäre die CDU ein Gaul, nur mehr eine Mähre übrig blieb. Wir können ihr die Rippen zählen. Und indem wir sie zählen, zählen wir die Wochen, Monate des Verbleibs von A. M.

Die Attrappen drum herum machen gute Miene zum miesen Spiel, um ihre Pöstchen zu behalten.

Das ist das eine, das andre ist: Werden die Jusos diesem Kuhhandel zustimmen? Wenn nicht, dann wird die weiland Mächtige ganz klein und mickrig verschwinden. Es heißt, sie hätte sich in Lateinamerika schon einen angenehmen Ruhesitz gekauft.

Und uns läßt sie mit dem von ihr angerichteten Schlamassel zurück.

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