Wie verletzt


Zeichnung: Rolf Hannes

Paul, ich mach mich mal vom Acker.
Du brütest mir zu viel in der Sonne.
Und kennst immer noch die Geschichte
jedes Bäumchens, das du gepflanzt hast.

Wie viel Schnee weht dein Flüstern
nun davon. Das kleinste Ästlein tanzt,
wenn es deine Stimme hört.
Entwirft dir deine Trance jetzt immer

noch ein Puderschmolln?
Wenn man sich nie seinem
Traum verschreibt, also nur schweigt
und verglüht …

Weißt du noch,
als von der Sense deines kleinen Traktors
der Saft der Wiese hinunterrann.
Es war dein Lächeln.

Das sich von ganz
allein gemalt hat.
Es war dein letztes Grünen.
Wir mussten uns nie begreifen

oder etwas erzählen.
Du bleibst die Lebenspoesie,
nach der ich mein Leben lang
suchen werde.

Wird fortgesetzt.

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Ramstein

Ramstein ist ein kleiner Ort in der südwestlichen Pfalz. Zu trauriger Berühmtheit gelangte er 1988 durch ein verheerendes Unglück, das sich ereignete während einer Flugschau auf der dort von den USA betriebenen Air Base. Es gab mindestens 70 Todesopfer und über 1000 Verletzte.

War dieses Unglück groß, so ist das, was diese Air Base seit all den Jahren weltweit anrichtet, ein wahres unauslotbares Verbrechen.

Ihr obliegt Planung und Steuerung der Einsätze der Kampfdrohnen, die rund um den Erdball zehntausende Menschen, Männer, Frauen, Kinder töten. Ohne allen richterlichen Beschluß, ohne jegliche Legitimation des Völkerrechts. Nur aufgrund der Behauptung, so den Terrorismus zu bekämpfen, nimmt sich die USA heraus, gezielt zu morden.


Eine der US-amerikanischen Kampfdrohnen, Foto: Paul Ridgeway

Nicht wenige ernstzunehmende Künstler, Friedensaktivisten, Politiker, Wissenschaftler, weisen nach: So wird der Terrorismus nicht bekämpft, so wird er vergrößert. Das kümmert unsre willfährige Regierung nicht im geringsten. Sie nickt alles, was der globalen Strategie der USA dient, kritiklos ab. Sie läßt sich ihr ausliefern wie ein Vasallenstaat.

Ein kleiner Silberstreif am Horizont: Vom 3. – 10. September findet in Ramstein ein Friedenscamp statt, mit viel Aufklärung, Musik*, Bewegung für Geist und Gemüt. Dabei sein wird Eugen Drewermann, Willy Wimmer (jahrelang Staatssekretär), Daniele Ganser (einer der gründlichsten Friedensforscher), Ken Jebsen, Lisa Fitz, Dieter Hallervorden undundund. Nicht nur Trübsal wird geblasen, es wird gefeiert.


*Es gibt eine sehr bekannte Band, die sich nach dem Ort (eingedenk des Unglücks), aber infolge der Unkenntnis des Namens Rammstein nannte und es so beließ. Ich nehme an, sie ist auch von der Partie.

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ZEN 16

Tuschezeichnung: Rolf Hannes

Kakua war der erste Japaner, der Zen in China studierte, und von Beginn an, das war im Jahr 1171, befleißigte er sich des Wahren Lernens.

Während seines Aufenthalts dort reiste er nicht. Er lebte auf einem abgelegenen Berg und meditierte ohne Unterlaß. Wenn Leute auf ihn trafen und ihn baten, etwas zu predigen, sagte er einige Worte, um danach seinen Ort zu wechseln, wo man ihn nicht so leicht finden konnte.

Als Kakua nach Japan zurückkehrte, erfuhr der Kaiser von ihm und bat ihn an den Hof, damit er ihn und seine Untergebenen in Zen unterrichte. Kakua stand vor dem Kaiser schweigend. Dann faltete er aus einem Ärmel seiner Robe ein Blasrohr, blies kurz hinein, verbeugte sich geziemend und verschwand. Niemand erfuhr was aus ihm wurde.


Die ZEN-Geschichten 1 – 16, die bislang in der futura99phoenix fehlten, haben wir nun hier nachgetragen. Freuen würden wir uns, wenn unsre LerserInnen die bereits erschienenen 17 – 25 nochmals entdeckten. Sie sind ganz leicht zu finden, wenn im Suchkästchen ZEN eingegeben wird.

Im Anschluß werden wir den Reigen mit den Zen-Geschichten 26 bis 30 beenden.

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Der Stempel


Foto: Klaus Ender

Der Stempel hat kein schönes Los,
man drückt stets oben drauf,
dann geht die Arbeit unten los,
er nimmt’s nicht gern in Kauf.

So geht es nun sein Leben lang,
er strampelt sich nur ab
und vor der Zukunft wird ihm bang,
sein Gummi, der macht schlapp.

Und wenn er sich mal wehren will,
weil ihm der Druck zu groß,
dann schmiert er arg und hält nicht still,
so rächt er dieses Los.

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Europa schläft und spricht im Schlaf (Fortsetzung)

Als hätte die Queen nicht schon genug Sorgen, wandern ein paar Inseln des ehemaligen Urkontinents Gondwana verängstigt Richtung Westen. Argentinien überlegt sich intensiv, das Öl der Falklandinseln (immerhin 60 Milliarden Barrel) den geschwächten Engländern wegzunehmen. Jetzt oder nie! Schließlich ist die Lage weit günstiger als 1982.

Lange diskutierten die führenden Politiker der EU und auch Deutschlands über einen Grexit, nur um nun einen Brexit zu erleben. Die Türkei ist inzwischen beleidigt wegen der Hinhaltetaktik der EU und die politische Achse verschiebt sich mehr und mehr Richtung Eurasien. Gegen Russland läuft ein Embargo. Mit Afrika hat die EU durch EPA ein Freihandelsabkommen erzwungen, welches das Wort Freihandel zum Euphemismus des Jahrzehnts macht. Die europäische Union ist keine Friedensbewegung. Friedensnobelpreis hin oder her.


Radierung und Aquatinta: Francisco de Goya Die Vernunft gebiert Ungeheuer

Alle Welt kritisiert derzeit die Briten, die sich von Populisten über den Tisch haben ziehen lassen. Aber könnte es nicht sein, dass Briten Gefühle haben? Immerhin haben die Engländer das Wort Sentimental in Deutschland erst eingeführt. Lessing übersetzte es als Empfindsamkeit. Waren die Deutschen vorher gefühlskalte Korinthenkacker? England den Engländern heißt vielleicht auch Afrika den Afrikanern? Der ökonomische Erfolg der EU ist durchaus ethisch angreifbar. Aber heutzutage scheint eine volle Geldbörse über jeden Zweifel erhaben zu sein. Lieber schürt man die Angst vor Populisten und macht sie dadurch eigentlich erst stark. Jeden Kritiker der Verhältnisse als Populisten abzustempeln, das ist selbst populistisch. Und so populisieren sich unsere Volksvertreter ganz unpopulär aus dem Amt.

Das große Empire erlebt derzeit genug Spott. Dieses Drama aber ist keine rein englische Angelegenheit. Und obwohl die Volksvertreter in Brüssel sich gerade in einem Alptraum befinden, werden sie nicht aufwachen. Die Engländer haben den stöhnend Schlafenden gerade mächtig geschüttelt. Aber das einzige Zeichen des schlafenden Riesen: lasst mich weiter schlafen!

Ende

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ZEN 15


Tuschezeichnung: Rolf Hannes

Ein großer Verehrer Buddhas besaß eine schöne Statue von ihm, eine hölzerne Plastik, ein Prachtstück, sehr alt und kostbar. Er trug sie bei sich wie einen großen Schatz. Eines Nachts im Winter übernachtete er in einer zugigen Hütte. Der Winter war bitter kalt, er zitterte vor Kälte. Er hätte erfrieren können. Es gab kein Holz für ein Feuer.

Um Mitternacht, als er vor Kälte fast umkam, heißt es, erschien ihm Buddha, der sagte: Warum verbrennst du mich nicht?

Die hölzerne Statue stand dort. Dies mußte ein Teufel sein. Der Mann kriegte Angst. Er sagte: Die kostbare Darstellung von Buddha verbrennen? Niemals! Buddha lachte und sagte: Wenn du mich in dem Schnitzwerk suchst, wirst du an mir vorbeigehn. Ich bin in dir, nicht in der Statue. Ich bin nicht im verehrten Objekt. Ich bin im Verehrenden. Ich zittere in dir. Verbrenn diese Statue.


Die ZEN-Geschichten, die bislang in der futura99phoenix fehlten, tragen wir nun hier in den nächsten Wochen nach. Freuen würden wir uns, wenn unsre LerserInnen die bereits erschienenen nochmals entdeckten. Sie sind ganz leicht zu finden, wenn im Suchkästchen ZEN eingegeben wird.

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Europa schläft und spricht im Schlaf


Hinz und Kunz: Detail einer Tabakwerbung um 1900

Alle Welt, von Hinz bis Kunz*, hat eine Meinung. Und das ist gut so. Denn es wäre viel schlimmer, würden Hinz und Kunz nur schweigen. Soviel zum Populimus an dieser Stelle – später noch mehr. Jetzt erst mal zum Brexit: Das vereinigte Königreich hat sich mit seinem EU-Austritt einige unvorhersehbare Schwierigkeiten aufgehalst. Und viele halten den Brexit für eine irrationale Entscheidung.

Irland zum Beispiel zahlt ja schon länger mit dem Euro und überlegt sich nun den Exit vom Brexit. Dadurch würde Nordirland isoliert – mit einem Drahtzaun von 180 Kilometer Länge. Dieser Drahtzaun ginge aber auch direkt durch das Haus der O’Malligans, die in Strabane an der Grenze zwischen Irland und Nordirland leben. Die O’Malligans würden in Nordirland frühstücken und abends in Irland zu Bett gehen. Sie müssten nach dem Aufstehen ihre Pässe vorzeigen um frühstücken gehen zu können. Zur Sicherheit haben die O’Malligans ein paar Pfund Sterling in der Nachttischschublade liegen. Allein schon wegen der vielen Schmuggler, die demnächst wieder aktiv werden könnten.

Derweil verhandelt Schottland ohne England mit der EU, stationierte zur Sicherheit am liebsten seine schottischen Truppen auf und vor den Shetlandinseln. Die Norweger fühlen sich nun ihrerseits bedroht. Und alle hoffen nur noch auf den Klimawandel, der den ganzen Irrsinn endlich wegspült.


*Hinz und Kunz, als Kurzformen von Heinrich und Konrad, waren im
17. Jahrhundert sehr beliebte Vornamen. So beliebt, es kam schließlich zu einer Inflation dieser Namensnennungen bei den einfachen Leuten, so daß das bürgerliche
19. Jahrhundert etwas naserümpfend seither Hinz und Kunz sagt, wenn es alle Welt meint. Ähnlich bei Krethi und Plethi, wahrscheinlich aus dem Hebräischen für Kreter und Philister entstanden.

Wird fortgesetzt.

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Das böse böse Rußland

Seit Adenauers Zeiten steht der Russe vor der Tür. Gut erinnere ich mich dieses politischen Heulers, seit Jahrzehnten. Immer stehen die Russen vor unsrer Tür, nie hör ich von den bösen Amerikanern, sie stünden vor Rußlands Tür.

Seit langem versteht es die Presse im Westen, uns vor den bösen Absichten der Russen zu warnen. Und das Sprachrohr dieser Propaganda ist die NATO.

Gegründet als Allianz der Verteidigung, verwandelt sie sich mehr und mehr in ein Bündnis für kriegerische Aggression, unter der Führung der USA.

Schauen wir uns nur mal eine strategische Europakarte an, so wird im Handumdrehen klar, nicht Rußland steht vor irgend jemandes Tür, wohl aber die NATO vor der Tür Rußlands. Und zwar so provokativ kriegslüstern, schlimmer geht’s gar nicht. Nichtmal 200 km entfernt von St. Petersburg stehen mit gewaltiger Drohkulisse Panzer der NATO. Und mittendrin tummeln sich deutsche Soldaten. Sind sie so geschichtsvergessen? Wissen sie nicht, daß deutsche Soldaten St. Petersburg mal belagert haben und über eine Million Einwohner Hungers starben, und im übrigen Krieg in der Sowjetunion mehr als
30 Millionen Russen ihr Leben ließen.

Deutschland hat damals Rußland überfallen, nicht die Russen Deutschland. Schon Napoleon hat Rußland mit deutschen Söldnern überfallen.


Holzschnitt von Alexéj Iljítsch Kráwtschenko: Auf Wacht für die UdSSR, 1931

Mir ist sehr verständlich, wenn die Russen die Schnauze voll haben von so viel Mißachtung ihrer Souveränität. Sie waren es, die Deutschland mit ihren Besatzungssoldaten verließen, nicht so die Amerikaner. Sie knebeln Deutschland bis zum heutigen Tag unter Besatzungsrecht, mit Atombomben, blindwütig mordenden Drohnen, vielen militärischen Einrichtungen und Soldaten.

Soviel Verblendung beruht auf der Lüge, der Westen sei im Besitz der wahren Werte. Diese herbeifantasierten wahren Werte sind die Werte des Raubtierkapitalismus. Eingeschrieben in seine Gene ist die Angst, Rußland und Deutschland könnten sich friedlich vertragen. Das, so predigen es die Drahtzieher des Westens, gilt es um jeden Preis zu verhindern. Wenn das geschieht, fürchten sie, können wir mit unserm Geschäftsmodell einpacken.

Die Deutschen, viele jedenfalls, sind inzwischen so eingeseift von Merkel & Co. so hirngewaschen von westlichen Medien und Institutionen (Atlantik-Brücke, Bilderberger, Davos und derlei), sie müßten wirklich mal in eine rigorose Entgiftung.

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ZEN 14

Tuschezeichnung: Rolf Hannes

Lao Tse bestand darauf, nichts über die Wahrheit zu sagen, sein ganzes Leben lang. Wann immer jemand nach der Wahrheit fragte, holte er weit aus, aber er verlor kein Wort über die Wahrheit. Er vermied es. Am Ende zwang man ihn, etwas zu sagen, Schüler, Verehrer beharrten darauf, er solle schreiben, weil er etwas erfahren habe, was sonst keiner wußte. Er war zu etwas Einzigartigem gelangt. Es würde nie wieder einen Lao Tse geben. Also schrieb er sein Büchlein: das Tao Te King.

Aber das erste, was er darin sagte, war: Tao läßt sich nicht sagen. Wahrheit läßt sich nicht ausdrücken. Denn in dem Augenblick, da du sie aussprichst, ist sie schon falsch.

Tao Te King, die schriftlichen Aufzeichnungen Lao Tses wurden für viele Zen-Mönche eine lebenslange Lektüre. So hab ich sie hier unter die Zen-Geschichten gereiht.


Die ZEN-Geschichten, die bislang in der futura99phoenix fehlten, tragen wir nun hier in den nächsten Wochen nach. Freuen würden wir uns, wenn unsre LerserInnen die bereits erschienenen nochmals entdeckten. Sie sind ganz leicht zu finden, wenn im Suchkästchen ZEN eingegeben wird.

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Monster 2

(Vergangenen Donnerstag, wir erinnern uns: an den Dieb, der nicht weiß wie groß seine Beute sein muss, damit seine Schuld sich lohnt. Dann…..)

Später, ein Kaffee und das Meer, und ich schreibe die Geschichte um:

Drei Sperlinge

Abenddämmerung an einer Landstrasse irgendwo im Weltraum. Niemand hält an, um ihn mitzunehmen. Er ist erschöpft und entscheidet sich, diesen Tag zu beenden. Hinter einer Sandsteinmauer liegt im Dämmerlicht eines verwilderten Gartens ein weißes zweistöckiges Haus. Als er sich im Schutz der Mauer unter den Obstbäumen schlafen legen will, entdeckt er im ersten Stock des Hauses eine offene Balkontür. Neugier zieht in hinein. Innen ist es fast dunkel, und seine Augen brauchen Zeit. Er geht durch leere Zimmer. Die Dunkelheit schmeichelt den grellbunten Tapeten. Parkettfußboden. Alles scheint sauber und aufgeräumt. Nur eine Toilette im ersten Stock ist mit Scheiße verschmiert. Im Flur davor sind die Tapeten in Fetzen von der Wand gerissen und liegen verdreckt auf dem Parkett. Auf der Ablage über dem Waschbecken liegen drei frische Pflaumen. Eine ist angebissen.


Zeichnung: Rolf Hannes

Als er die Küche findet, leuchtet letztes Licht auf spiegelnden Flächen und ein leichter Geruch nach Pilz reizt seine Schleimhäute. Auf dem weiß gefliesten Boden liegen drei tote Sperlinge. Ein wenig zu hastig zieht er die Küchentür hinter sich zu, sucht das Zimmer mit der offenen Balkontür, in dem er sich am sichersten fühlt, kriecht in den Schlafsack und zündet eine Zigarette an. Beim Versuch zu schlafen lässt ihn jedes Geräusch immer wieder zusammenzucken. In seinen Halbträumen kreist das Bild von den drei Vögeln auf einem Fliesenviereck. Es ist schwül. Vereinzelt fahren Autos vorbei. Einmal meint er, leise Musik zu hören, und schreckt auf. Vor dem Einschlafen zählt er noch zwei Schüsse und hört entferntes Hundegebell.

Dann geht die Sonne auch über dem weißen Haus auf. Ihre Strahlen tasten durch die vernagelten Fenster in leere Zimmer. Sie beleuchten eine angenagte Birne auf der Ablage über dem Waschbecken in einer verkoteten Toilette und vier tote Sperlinge auf dem gefliesten Küchenfußboden. Dem Licht ist gleichgültig, was es beleuchtet, und niemand erbeutet andalusische Landschaften und eine Polaroidkamera.

Ende

 

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